Informationen zur Personalberatung in Medizintechnik und Gesundheitswesen
Deutschland ist nach den USA und Japan der weltweit drittgrößte Produzent von Medizintechnik. Im Jahr 2002 wurde in den USA Medizintechnik für 73 Mrd. € produziert, in Japan für 15 Mrd. €, in Deutschland für 13 Mrd. €. Der Teilbereich wuchs in den letzten Jahren doppelt so schnell wie der Gesamtsektor (inflationsbereinigt 50 % 1995 - 2002). Dennoch ist er gesamtwirtschaftlich marginal. Umsätze und Beschäftigung machen in Deutschland nur 2 % des industriellen Sektors aus; es sind ca. 108 000 Arbeitnehmer beschäftigt. Die meisten Betriebe sind Klein- und mittelständige Unternehmen mit durchschnittlich 78 Angestellten. Stellenanzeige, stellenanzeige, Stellenanzeigen, stellenanzeigen, Stellenangebote, stellenangebote, Jobs, jobs, Karriere, Absolventen, absolventen, Stellenmarkt, stellenmarkt, jobboerse, Jobboerse, Anstellung, Job, job, Arbeitsmarkt, Arbeit, jobmarkt, Jobmarkt, Beruf, Stellen, Jobsuche, Beschaeftigung, work, Bewerbung, bewerben, Management, Akademiker, Studenten, Praktika, Praktikanten, Praktikum, International, Taetigkeiten, Einstellung, Anzeige, Anzeigen, meta, Stellenboerse, Fuehrungskraft, Fuehrungskraefte, Beruf, Personal, Leitung, leitung, leitend, Therapieliegen Trainingstherapie Therapiestühle Arbeitshocker - Stehhilfen Lichttherapie Wärmetherapie Anatomische Lehrmittel Elektrotherapie Magnetfeldtherapie Schröpfkopftherapie Luftsprudelbad Massagepräparate Massagezubehör Abgrenzung der Begriffe Medizintechnik und Medizinprodukt Obwohl Medizintechnische Anlagen und Geräte immer auch Medizinprodukte sind, gilt die umgekehrte Annahme nicht. Medizintechnische Anlagen und Geräte dienen der Therapie oder Diagnostik am menschlichen Körper. Anlagen wie Sterilisatoren, Reinigungs- und Desinfektionsautomaten, Krankenhausbetten sind als Medizinprodukte klassifiziert gehören aber, zumindest in Krankenhäusern zur Betriebstechnik. Auch Einmalprodukte wie Mundspatel, Verbandsmaterialien und Spritzen sind Medizinprodukte aber keine Medizintechnik. In Krankenhäusern ist hier meist die Krankenhausabpotheke oder der Einkauf zuständig. Wichtige Produktgruppen Güterverzeichnis des Bundesamtes für Statistik, ähnlich die Standard International Trade Classification SITC * Röntgen- und Strahlentherapiegeräte * Andere Elektrodiagnosegeräte und –systeme, z.B. Endoskopie, Ultraschall etc. * Therapiegeräte wie UV-Strahler, Dialysegeräte usw. * Chirurgische Technik: Instrumente, Nahtmaterial, Spritzen, Kanülen usw. * Implantate und Prothesen * Orthopädische Hilfen, Orthesen, Rollstühle * Hörgeräte * Geräte für Augenärzte und Optiker, Kontaktlinsen, Brillen * Zahnärztliche Materialien, Geräte und Systeme * Verbandmaterialien, Textilien, Watte, Handschuhe * Geräte für Kliniken und Praxen wie Gipsscheren, Dentalstühle, Operationstische, Betten * Dienstleistungen zur Installation, Schulung und Wartung Forschung Medizintechnische Forschung kann naturwissenschaftlich-technische Grundlagenforschung sein, die mögliche Anwendbarkeit in der Medizin verspricht. Es kann sich auch um dediziert medizintechnische Grundlagenforschung handeln, um Vorlaufforschung mit eindeutigem Produktbezug oder um technische Produktentwicklung. Die Unternehmenslandschaft ist äußerst heterogen (zwischen 1 und 10 000 Mitarbeitern, F&E-Etats zwischen 0 und 50 % des Umsatzes). Insgesamt ist die Medizintechnik aber ein Teilbereich mit überdurchschnittlich hohem Forschungsanteil. Der branchendurchschnittliche Kostenanteil für Forschung und Entwicklung ist ca. 9,5 % vom Umsatz; 14,7 % von den Beschäftigten sind forschend tätig (2001). Deutsche Unternehmen halten die zweithöchste Anzahl an einschlägigen Patenten (nach US-amerikanischen Firmen) und machen 50 % ihres Umsatzes mit Produkten, die weniger als zwei Jahre lang auf dem Markt sind. Da die Inhalte der industriellen Forschung geheim sind, beziehen sich amtliche Statistiken vorwiegend auf den öffentlichen Sektor in Hochschulen und Instituten (Fraunhofer, Max-Planck etc.). Die u.g. Bestandsaufnahme des Bundesministeriums für Forschung und Technologie (s. Weblinks) erfasst über 1100 öffentliche medizintechnische Forschungsprojekte in Deutschland. Diese haben die Schwerpunkte Informationstechnik, Bildgebende Verfahren, Biomaterialien, Zell- und Gewebetechnik. Der diesbezügliche Etat des BMFT beträgt ca. 35 Mio € pro Jahr. Mit öffentlichen Mitteln geförderte Studien aus der Medizintechnik, absteigende Anzahl nach der Statistik des BMFT: 1. Informatik und Informationstechnik 2. Bildgebende Verfahren 3. Biomechanik, -materialien, Biosignale, -sensorik 4. Zell- und Gewebetechnik, Tissue-Engineering 5. Optische Techniken in der Medizin 6. Therapeutische Techniken 7. Medizintechnik in der Chirurgie 8. Implantate 9. Neurologische Fragen 10. Mikro- und Nanosysteme in der Medizin 11. Rehabilitation, Hilfen für Behinderte 12. Interventionelle Techniken 13. Labor, Klinische Chemie 14. Ophthalmologie und Sehen 15. Dental 16. Audiologie 17. Phonetik und Stimme 18. Gesundheitsökonomie und Medizintechnik 19. Elektromagnetische Verträglichkeit in der Medizintechnik 20. Physiotherapie 21. Technik in der Rettungs- und Notfallmedizin In der internationalen Literatur stellen "Bildgebende Verfahren" (MRT, Röntgen, Endoskopie) das mit weitem Abstand bedeutendste medizintechnische Forschungsgebiet dar. Die Bedeutung der einzelnen Nationen folgt der wirtschaftlichen Situation. Deutschland hält einen Anteil von ca. 15 %, es ist insbesondere führend (mit 60 % aller Veröffentlichungen) bei den Themen "Multislice-CT" und (mit 40 %) "Kernspintomografie". Gesetzliche Bestimmungen Die oberste Priorität im Umgang und der Anwendung von Medizintechnik hat die Patienten- und Anwendersicherheit. Um diese Sicherheit zu gewährleisten, gibt es innerhalb der Europäischen Union diverse anzuwendende Gesetze, Regelungen und Unfallverhütungsvorschriften, die einen einheitlichen technischen und sicherheitstechnischen Standard herstellen. In Deutschland besonders hervorzuheben sind hierbei: medical.suademus+com suademus, krayer & reudenbach Personalberatung * Medizinproduktegesetz (MPG) * Medizingeräteverordnung (MedGV) ersetzt durch: * Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV) * Gesetz über das Meß- und Eichwesen Studiengang Medizintechnik Einige Studienmöglichkeiten an Hochschulen und Fachhochschulen: * Fachhochschule Münster (Physikalische Technik - Biomedizinische Technik), http://www.fh-muenster.de/fb11/ * BA Bautzen (praxisintegriert, in 3 Jahren zum Diplom) * Fachhochschule Anhalt ( Bachelor und Master Biomed. Technik http://www.hs-anhalt.de * Hochschule Bremerhaven, www.hs-bremerhaven.de * TU München, http://www.zimt.tum.de/ * TU Berlin suademus, krayer & reudenbach Personalberatung * Fachhochschule Ulm * FH Lausitz * Rheinahrcampus Remagen (Fachhochschule Koblenz) http://www.rheinahrcampus.de/ * HAW Hamburg (Hochschule für Angewandte Wissenschaften) * FH Oberösterreich, Campus Linz, http://www.fh-linz.at * Berner Fachhochschule (Hochschule für Technik und Informatik HTI), Nachdiplomstudiengang und Master of Advanced Studies in Medical Technology www.mzbe.ch suademus, krayer & reudenbach Personalberatung Literatur * Armin Gärtner: Medizintechnik und Informationstechnologie. Band II, ISBN 3-8249-0941-3 Praxistextilien Lagerungsmaterial Diagnostik Allergiebehandlung Surgical instruments, Medical, The global partner, conatiner, neurosurgery, Needleholder, scissors, ENT, forceps, Repair service, Arthroscopy, sterilization, sterilisation, Osteosythesis, Gynecolgie, Bone, Shop, Diagnostics, Optics, Medica, Endoscopy, Anatomie / Diagnostik Scheren TC Scheren Pinzetten TC Pinzetten Klemmen Wundhaken Nadelhalter TC Nadelhalter Neuro - Instrumente Augen - Instrumente HNO - Instrumente HNO - Instrumente Dental - Instrumente Thorax - Lunge Herz - Gefäße magen - Darm - Rektum Leber - Galle - Niere Leber - Galle - Niere Gynäkologie - Geburtshilfe Urologie knochen instrumente Osteosynthese Osteosynthese Osteosynthese Hand - Fuß Instrumente Gips - Verbandinstrumente Arthroskopie - Instrumente Stations - Instrumente Behälter - Gefäße Container - Systeme Sterilisation instrumentensätze Motoren-Systeme Optiken HF-Chirurgie/Endoskopie Ein Endoskop ist ein Gerät mit dem das Innere von lebenden Organismen aber auch technischen Hohlräumen durch Bildgebung untersucht oder gar manipuliert werden kann. Ursprünglich für die medizinische Diagnostik entwickelt, wird es heute auch für operative Eingriffe sowie in der Industrie zur Sichtprüfung schwer zugänglicher Hohlräume eingesetzt. suademus, krayer & reudenbach Personalberatung Die medizinischen Endoskope haben die Untersuchung des Magen-Darmtraktes, der Lunge und auch der Gebärmutter revolutioniert. Sogar den Tränennasengang kann man endoskopisch untersuchen.Technik in Entwicklung Die ältesten und einfachsten noch im Gebrauch befindlichen Endoskope bestehen aus einem starren Rohr, durch welches das notwendige Licht hineingespiegelt wird und wodurch man mit dem bloßen Auge sieht. Daher spricht man volkstümlich vom "gespiegelt werden". Die längeren Geräte waren zusätzlich mit Linsen in einem Schlauch am vorderen Ende ausgestattet und ermöglichten erstmals passiv geringe Bewegungen. Eine erste Weiterentwicklung bestand darin, ortsfern erzeugtes Licht mit Glasfaserbündeln an die Rohrspitze zu bringen. Aber der konsequenteste Entwickungsschritt bestand darin, auch die Bildinformation über flexible geordnete Glasfaserbündel, die Bildleiter, zum Auge des Untersuchers zu übertragen. Erst hiermit wurde das Endoskop wirklich flexibel. Die aktive Steuerung des Gerätes erfolgt seither über vier eingearbeitete biegsame Bowdenzüge. Dazu kommen mindestens zwei Röhren, als Kanäle bezeichnet. Der eine dient dem Absaugen und Spülen. Der andere wird als Arbeitskanal bezeichnet und erlaubt das Einbringen von * flexiblen Greif- oder Schneidwerkzeugen zwecks Gewinnung von Gewebeproben oder von * kleinen flexiblen Kanülen zur Injektion oder * flexiblen Drahtelektroden zwecks Koagulation mit Strom. suademus, krayer & reudenbach Personalberatung Das erste flexible Endoskop wurde 1958 entwickelt. Heutzutage wird, wenn unter stationären Bedingungen gearbeitet wird, das Bild nicht mehr direkt mit dem Auge, weder am starren Rohrendoskop noch am Okular des flexiblen Endoskops betrachtet, sondern an einem oder mehreren modernen Monitoren, die die Farbinformation möglichst wenig verfälschen, die Arbeit und das Lehren (Kibitzen) ohne Qualitätsverlust bei Tageslicht und zusätzlich noch die Aufzeichnung auf Videoträger oder eine Übertragung in Hörsäle ermöglichen. Grundarten * Starres Endoskop (Arthroskop, Cystoskop etc.) * Flexibles Endoskop (Gastroskop, Koloskop, Bronchoskop etc.) Prämedikation in der medizinischen Endoskopie Bei den meisten endoskopischen Untersuchungen wird zur Erleichterung für den untersuchten Patienten vorher ein Beruhigungsmittel, zum Beispiel Midazolam oder Propofol gespritzt. Typisch medizinische endoskopische Untersuchungs- und Behandlungsmethoden suademus, krayer & reudenbach Personalberatung suademus, krayer & reudenbach Personalberatung 1. Spiegelung am Magendarmtrakt * Speiseröhre (Ösophagoskopie) * Magen (Gastroskopie) o Anlage einer Magenfistel mittels Endoskop (Perkutane endoskopische Gastrostomie PEG) * Zwölffingerdarm (Duodenoskopie) o allein oder o mit Röntgendarstellung von Gallengängen und Pankreasgang (ERCP) * Dünndarmspiegelung (Enteroskopie) * Dickdarmspiegelung (Proktoskopie, Rektoskopie, Sigmoideoskopie, Koloskopie) 2. ... des Atmungssystems * Kehlkopfspiegelung (Laryngoskopie) * Luftröhrenspiegelung (Bronchoskopie) 3. ... des Mittelfells (Mediastinums) * Mittelfellspiegelung (Mediastinoskopie) 4. ...der Gelenke suademus, krayer & reudenbach Personalberatung * Gelenkspiegelung (Arthroskopie) 5. ... des Harnsystems * Harnblasenspiegelung (Cystoskopie) 6. ... anderer Organe * Spiegelung der Vagina (Scheide) und des in der Vagina gelegenen Muttermundes (Portio vaginalis) (Kolposkopie) * Gebärmutterspiegelung (Hysteroskopie) * Die Bauchhöhlenspiegelung (Laparoskopie). Diese Methode benutzt aber ebenso wie die Arthroskopie keinen natürlichen Zugang. 7. Im weiteren Sinne zählen zur Endoskopie auch: * Augenhintergrundspiegelung (Ophthalmoskopie) * Ohrenspiegelung (Otoskopie) mit dem Ohrtrichter oder Otoskop Bildgebende Systeme (56) – MRI Kernspin-Tomographen (12) – Computertomographen (16) – Angiographie-Systeme (1) – Mammographie-Systeme (2) – Chirurgische-Bildverstärker (7) suademus, krayer & reudenbach Personalberatung – Radiologische Systeme (9) – Ultraschallgeräte (6) – Nuklearmedizinische-Systeme (1) – Laser-Kamera (1) medizinische Geräte (58) – Analysegeräte (8) – Anästhesiologiegeräte (0) – Blutdruckmessgeräte (0) – Dental (1) – Dialysegeräte (0) – Elektrokardiographiegeräte (0) – Elektrotherapiegeräte (0) – Endoskopie (9) – Ergometer (0) – Inhalationsgeräte (3) – Lasergeräte (3) – Lungenfunktionsdiagnostik (0) suademus, krayer & reudenbach Personalberatung – Mikroskope (0) – Reizstromgeräte (0) – Röntgengeräte (5) – Sauerstoffgeräte (1) – Spezialgeräte (4) – Sterilisationsgeräte (5) – Zentrifugen (1) – Sonstige (15) suademus, krayer & reudenbach Personalberatung medizinische Instrumente (3) – chirurgische Instrumente (3) – Katheter (0) – Stethoskope (0) – Sonstiges (0) Diverse (62) – Krankenwagen (2) – Klinikeinrichtungen (35) – Reha (1) – Rollstühle (0) – Sonstiges (24) suademus, krayer & reudenbach Personalberatung – Verbandsmaterial (0) Spezial Angebotsuademus, krayer & reudenbach Personalberatung Computertomograph Somatom Plus 4 Power Spiral CT von Siemens Weitere Informationen top Angebote Fettabscheider Computertomograph Somatom Plus 4 Power Spiral CT MRI Kernspin- Tomograph Dialysestation Seitengitter für Stiegelmeyer-Betten » Wir suchen für unsere Kunden suademus, krayer & reudenbach Personalberatung Entbindungsbett Gerät zur Bestimmung von Blasenvolumen Narkosebeatmungsgerät we are looking for CT / MRI / x-ray / ultrasound Beatmungsgerät * Nasenspiegelung (Rhinoskopie) mit dem Spekulum oder flexiblen Rhinoskop * Spiegelung des Rachenraums (Pharyngoskopie) mit dem Spiegel, Laryngoskop oder dem flexiblen RhinoskopMedizinprodukte im Sinne der Richtlinie 93/42/EWG sind alle einzeln oder miteinander verbunden verwendeten Instrumente, Apparate, Vorrichtungen, Stoffe oder anderen Gegenstände, einschließlich der für ein einwandfreies Funktionieren des Medizinprodukts eingesetzten Software, die vom Hersteller zur Anwendung für Menschen für folgende Zwecke bestimmt sind: # Marketing und Vertrieb suademus, krayer & reudenbach Personalberatung # Dokumentation und Design # Product Engineering # Medical Engineering # Qualitätsmanagement # Wirtschaftsingenieurwesen * Erkennung, Verhütung, Überwachung, Behandlung oder Linderung von Krankheiten; * Erkennung, Überwachung, Behandlung, Linderung oder Kompensierung von Verletzungen oder Behinderungen; * Untersuchung, Ersatz oder Veränderung des anatomischen Aufbaus oder eines physiologischen Vorgangs; * Empfängnisregelung, und deren bestimmungsgemäße Hauptwirkung im oder am menschlichenKörper weder durch pharmakologische oder immunologische Mittel noch metabolisch erreicht wird, deren Wirkungsweise aber durch solche Mittel unterstützt werden kann. suademus, krayer & reudenbach Personalberatung Zubehör zu einem Medizinprodukt ist ein: Gegenstand, der selbst kein Produkt ist, sondern nach seiner vom Hersteller speziell festgelegten Zweckbestimmung zusammen mit einem Produkt zu verwenden ist, damit dieses entsprechend der vom Hersteller des Produkts festgelegten Zweckbestimmung des Produkts angewendet werden kann. Sales, Jobs, Vertrieb, Account, Key Account, Verkauf, Rekrutierung, Recruiter, Recruiting, Personalberatung, Suche Ein Aktives Medizinprodukt ist ein Medizinprodukt, dessen Betrieb von einer Stromquelle oder einer anderen Energiequelle (mit Ausnahme der direkt vom menschlichen Körper oder durch die Schwerkraft erzeugten Energie) abhängig ist. Ein Produkt, das zur Übertragung von Energie, Stoffen oder Parametern zwischen einem aktiven Medizinprodukt und dem Patienten eingesetzt wird, ohne dass dabei eine wesentliche Veränderung von Energie, Stoffen oder Parametern eintritt, wird nicht als aktives Medizinprodukt angesehen. Sales, Jobs, Vertrieb, Account, Key Account, Verkauf, Rekrutierung, Recruiter, Recruiting, Personalberatung, Suche Eine Sonderanfertigung ist jedes Produkt, das nach schriftlicher Verordnung eines Arztes nach spezifischen Auslegungsmerkmalen eigens angefertigt wird und zur ausschließlichen Anwendung bei einem namentlich genannten Patienten bestimmt ist. Serienmäßig hergestellte Produkte, die angepasst werden müssen, um den spezifischen Anforderungen des Arztes oder eines anderen berufsmäßigen Anwenders zu entsprechen, gelten nicht als Sonderanfertigungen. Sales, Jobs, Vertrieb, Account, Key Account, Verkauf, Rekrutierung, Recruiter, Recruiting, Personalberatung, Suche Medizinprodukte unterscheiden sich von Arzneimitteln (Richtlinie 65/65/EWG) dadurch, dass ihre bestimmungsgemäße Hauptwirkung überwiegend auf physikalischem Weg erreicht wird. Sales, Jobs, Vertrieb, Account, Key Account, Verkauf, Rekrutierung, Recruiter, Recruiting, Personalberatung, Suche Aktive implantierbare medizinische Geräte (z.B. Herzschrittmacher) werden durch die EU-Richtlinie 90/385/EWG, In-vitro-Diagnostika durch die IVD-Richtlinie 98/79/EG geregelt und gelten daher nicht als Medizinprodukte im Sinne der Richtlinie. Sales, Jobs, Vertrieb, Account, Key Account, Verkauf, Rekrutierung, Recruiter, Recruiting, Personalberatung, Suche Folgende Produkte sind keine Medizinprodukte * Feste nicht wiederverwendbare Einheiten mit einem Arzneimittel (Arzneimittelkit) * Kosmetische Mittel (Richtlinie 76/768/EWG) * Persönliche Schutzausrüstung (Richtlinie 89/686/EWG) * Menschliches Blut, Blutprodukte, Plasma oder Blutzellen menschlichen Ursprungs (susgemommen Blutderivate) * Transplantate, Gewebe, Zellen menschlichen Ursprungs oder Produkte dieses Inhalts oder dieses Ursprungs * Transplantate, Gewebe, Zellen tierischen Ursprungs, (ausgenommen Produkte aus abgetötetem tierischen Gewebe) * Armaturen für die Medizintechnik suademus, krayer & reudenbach Personalberatung * Bänder und Gurte für Orthopädie und Medizintechnik * Baugruppen für die Medizintechnik * Beschichtungsmaterial für die Medizintechnik * Blechbearbeitung für die Medizintechnik * Deckenversorgungseinheiten, Deckenstative (Medizintechnik) * Drehteile für die Medizintechnik * Druckregler für die Medizintechnik * Edelstahl für die Medizintechnik * Entwicklung von Kunststoff-Bauteilen * Frästeile für die Medizintechnik * Fuss-Schalter für die Medizintechnik * Gassterilisatoren * Gehäuse für die Medizintechnik suademus, krayer & reudenbach Personalberatung * Glas für die Medizintechnik * Handelsvermittlung für Medizintechnik * Heissluftsterilisatoren * Heizfolien für die Medizintechnik * Ingenieurbüros für die Medizintechnik * Kabel für die Medizintechnik * Klebstoffe für die Medizintechnik * Komponenten für die Medizintechnik * Kühlsysteme für die Medizintechnik * Kunststoffprüfung * Kunststoffspritzgussteile für die Medizintechnik * Kunststoffteile für die Medizintechnik suademus, krayer & reudenbach Personalberatung * Medizintechnik * Medizintechnik für die Veterinärmedizin (Tierheilkunde) * Medizintechnik, gebrauchte * Mikromechanische Komponenten für die Medizintechnik * MIM-Produkte für die Medizintechnik * Planung für Labor- und Medizintechnik * Präzisionsteile für die Medizintechnik * Prüfstände für Medizintechnik * Rohre für Labor- und Medizintechnik * Schläuche für die Medizintechnik * Schläuche für die Medizintechnik, beheizte * Schnellverschlusskupplungen für die Medizintechnik * Schrauben für die Medizin- und Zahntechnik * Siliconformteile für die Medizintechnik * Sondermaschinen für die Medizintechnik * Steckverbinder für die Medizintechnik * Sterilisationsapparate und -anlagen * Steuerungen für die Medizintechnik * Vermietung von Medizintechnik medical equipment, refurbished, pre-owned, reconditioned, surplus, radiology, surgical, ultrasound, hospital, laboratory, ophthalmic, imaging, surgical, veterinary, aesthetic, anesthesia Strahlentherapie (Radiotherapie/Radioonkologie) ist die medizinische Anwendung von Strahlung, um Krankheiten zu heilen oder zumindest zu bremsen. Im engeren Sinne versteht man darunter die Anwendung ionisierender hochenergetischer Strahlen (Gammastrahlung, Röntgenbremsstrahlung, Elektronen, Neutronen, Protonen) zu Heilzwecken meist bei bösartigen Tumorerkrankungen (Krebs). Medizinischer Linearbeschleuniger vergrößern suademus, krayer & reudenbach Personalberatung Medizinischer Linearbeschleuniger Die dazu erforderliche Strahlung wird in der Regel in so genannten Beschleunigern erzeugt. Andere Geräte verwenden radioaktive Nuklide als Strahlungsquelle. Afterloading (eng. für "Nachladen") nennt man ein Verfahren, bei dem eine kleine Strahlenquelle ferngesteuert in eine Körperöffnung verbracht wird. Diese Methode erlaubt einerseits die direkte Bestrahlung z.B. des Uterus und andererseits bestmöglichen Strahlenschutz für das behandelnde Personal. Siehe Brachytherapie (brachy - lat. für kurz). Anlagen mit Neutronen, Protonen und Schwerionen sind nur in großen Forschungszentren verfügbar. Ihre Anwendung ist allgemein noch im Versuchsstadium. Grundsätzlich bieten geladene Teilchen gegenüber Röntgen- oder Gammastrahlung physikalisch den Vorteil einer scharf begrenzten Reichweite - s. Abschirmung (Strahlung) - , so dass Gewebe hinter dem zu bestrahlenden Tumor besser geschont werden kann. Insbesondere Protonen und schwerere Ionen geben ihre Energie an die Materie zunächst nur geringfügig und erst nach fast vollständiger Abbremsung konzentriert ab (sog. Bragg-Peak); dies erlaubt es, durch geeignete Wahl der Ionenenergie auch vor dem Tumor gelegenes Gewebe zu schonen. Die Wirkung der Bestrahlung beruht bei allen genannten Strahlenarten physikalisch meist auf der Energieübertragung in Streuprozessen. Im weiteren Sinne wird unter Strahlentherapie auch die medizinische Anwendung von Mikrowellen- und Wärmestrahlen, die Licht- und UV-Therapie sowie die Behandlung mit Ultraschallstrahlung verstanden.Ein Endoskop ist ein Gerät mit dem das Innere von lebenden Organismen aber auch technischen Hohlräumen durch Bildgebung untersucht oder gar manipuliert werden kann. Ursprünglich für die medizinische Diagnostik entwickelt, wird es heute auch für operative Eingriffe sowie in der Industrie zur Sichtprüfung schwer zugänglicher Hohlräume eingesetzt. Die medizinischen Endoskope haben die Untersuchung des Magen-Darmtraktes, der Lunge und auch der Gebärmutter revolutioniert. Sogar den Tränennasengang kann man endoskopisch untersuchen. Inhaltsverzeichnis suademus, krayer & reudenbach Personalberatung [Verbergen] * 1 Technik in Entwicklung * 2 Grundarten * 3 Prämedikation in der medizinischen Endoskopie * 4 Typisch medizinische endoskopische Untersuchungs- und Behandlungsmethoden * 5 Weblinks * 6 Literatur [Bearbeiten] Technik in Entwicklung Die ältesten und einfachsten noch im Gebrauch befindlichen Endoskope bestehen aus einem starren Rohr, durch welches das notwendige Licht hineingespiegelt wird und wodurch man mit dem bloßen Auge sieht. Daher spricht man volkstümlich vom "gespiegelt werden". Die längeren Geräte waren zusätzlich mit Linsen in einem Schlauch am vorderen Ende ausgestattet und ermöglichten erstmals passiv geringe Bewegungen. Eine erste Weiterentwicklung bestand darin, ortsfern erzeugtes Licht mit Glasfaserbündeln an die Rohrspitze zu bringen. Aber der konsequenteste Entwickungsschritt bestand darin, auch die Bildinformation über flexible geordnete Glasfaserbündel, die Bildleiter, zum Auge des Untersuchers zu übertragen. Erst hiermit wurde das Endoskop wirklich flexibel. Die aktive Steuerung des Gerätes erfolgt seither über vier eingearbeitete biegsame Bowdenzüge. Dazu kommen mindestens zwei Röhren, als Kanäle bezeichnet. Der eine dient dem Absaugen und Spülen. Der andere wird als Arbeitskanal bezeichnet und erlaubt das Einbringen von * flexiblen Greif- oder Schneidwerkzeugen zwecks Gewinnung von Gewebeproben oder von * kleinen flexiblen Kanülen zur Injektion oder * flexiblen Drahtelektroden zwecks Koagulation mit Strom. Das erste flexible Endoskop wurde 1958 entwickelt. suademus, krayer & reudenbach Personalberatung Heutzutage wird, wenn unter stationären Bedingungen gearbeitet wird, das Bild nicht mehr direkt mit dem Auge, weder am starren Rohrendoskop noch am Okular des flexiblen Endoskops betrachtet, sondern an einem oder mehreren modernen Monitoren, die die Farbinformation möglichst wenig verfälschen, die Arbeit und das Lehren (Kibitzen) ohne Qualitätsverlust bei Tageslicht und zusätzlich noch die Aufzeichnung auf Videoträger oder eine Übertragung in Hörsäle ermöglichen. [Bearbeiten] Grundarten suademus, krayer & reudenbach Personalberatung * Starres Endoskop (Arthroskop, Cystoskop etc.) * Flexibles Endoskop (Gastroskop, Koloskop, Bronchoskop etc.) Director Business Management Informations-Komminikationsysteme/Networks Geschäftsführerin Rehabilitationsklinik Healthcare/Pharma/Klinik Bereichsleiter Technische Dienste Papierbespannungsmaschinen Anlagebau /Sondermaschinen/Maschinenbau Geschäftsführer Autohaus Automobil/ LKW-Industrie Geschäftsführer Versicherung Allfinanz/Versicherung Businessleiter Service Kraftwerk Energie/Kraftwerk Geschäftsführer Marketing&Sales ASIA-Pacific&Emerging Markets Healthcare/ Pharma / Klinik Geschäftsführer Vertrieb IT Lösung IT Beratung/Leitung/ DV/ Systemhaus Leiter Sales &Marketing Liniartechnik Automatisierung/Fertigung-/Verfahrenstechnik Bereichsleiter Vertrieb Breitband- Kabelgeschäft Informations-Komminikationsysteme/Networks techn. Geschäftsführer Verpackungsmaschinen/ Medizintechnik Anlagebau /Sondermaschinen/Maschinenbau Bereichsleiter EDV und Organisation Healthcare/Pharma/Klinik Geschäftsführer Handheld Computern Wireless LAN IT/EDV/Hardware Geschäftsführer Telematik IT Logistik IT Beratung/Leitung/ DV/ Systemhaus Global Commercial Director Chemie/Polymere/PVC/Umwelttechnik Vorstandsmitglied Kunststoffe Kunststofftechnik,-Verarbeitung,Spritzmaschinen Werksleiter Automotive Einspritzsysteme Automotive/Zulieferer Leiter CIM/IT Molkerei LEH/ Kühlkost Konsumgüter Werkleiter Automotive/Zulieferer Techn. Bereichsleiter Manufacturing Manager Automotive/Zulieferer Werkleiter Automotive/Zulieferer Leiter Brandschutz Brandschutz/Werkschutz Werksleiter Automotive/Zulieferer Betriebsleiter Chemie Chemie/Polymere/PVC/Umwelttechnik Leiter Brandschutz & Werkschutz Brandschutz/Werkschutz Leiter Brandschutz Brandschutz/Werkschutz Technischer Leiter Anlagebau /Sondermaschinen/Maschinenbau Sicherheitsberater Sicherheitssysteme/Personenschutz Technischer Leiter Maschinen -und Anlagebau Anlagebau /Sondermaschinen/Maschinenbau technischer Leiter Regalbau Metallugie /Metallverarbeitung techn. Leiter Rohrtechnik Metallugie /Metallverarbeitung Betriebsleiter Hygienische Produkte Chemie/Polymere/PVC/Umwelttechnik Abt.-Ltr. Anlagen- und Ingenieurbau Abfall/Entsorgung/Recycling techn. Leiter Faser Energie/Kraftwerk Leiter Konzernlogistik & Fertigung Präzisionsoptik Lasertechnik/Physik/Optik Leiter Werksversorgung /Energie- u. Infrastrukturanlagen Alu/Stahl/Guß/Walzproduktion Leiter Brandschutz Sicherheitssysteme/Personenschutz Betriebstechnikleiter Pharma Healthcare/Pharma/Klinik Techn. Leiter Pigmentpräparationen Farben/Lacke/Malerwerkzeuge Technical Director Afrika Anlagenbau Automobil-Produktionsstrasse Anlagebau /Sondermaschinen/Maschinenbau technischer Leiter Regalbau Metallugie/Metallverarbeitung Technischer Leiter Kunststofftechnik,-Verarbeitung,Spritzmaschinen Werksleiter Automotive/Zulieferer Bereichsleiter Zugwasch- und Prozeßtechnik Anlagebau /Sondermaschinen/Maschinenbau Technischer Leiter Sondermaschinen Anlagebau /Sondermaschinen/Maschinenbau Managing Director Europe Lifescience Healthcare/Pharma/Klinik/Lifescience Leiter Produktion Consumer Products Chemie/Polymere/PVC/Umwelttechnik Werksleiter Textilproduktion Sport Textil/ Mode/Leder Geschäftsführung Präzisionsstanz- und Biegeteile Mechatronic/Robotortechnik Leiter Produktion militärischer Luftfahrtgeräte Militär,Raumfahrt,Luftfahrt Leiter Flugbetriebstechnik Militär,Raumfahrt,Luftfahrt techn. Betriebsleiter Sitzträger Metallugie/Metallverarbeitung Technischer Leiter Automotive/Zulieferer Produktionsleiter Kunststofftechnik,-Verarbeitung,Spritzmaschinen Betriebsleiter Chemie Chemie/Polymere/PVC/Umwelttechnik Production Manager Anlagenbau Arabien Anlagebau /Sondermaschinen/Maschinenbau Business Unit Leiter Automotive Automotive/Zulieferer Director Business Management Informations-Komminikationsysteme/Networks Geschäftsführer Technik Vertrieb Metallugie/Metallverarbeitung technischer Leiter Metallugie Metallugie/Metallverarbeitung techn. Geschäftsführer Anlagebau /Sondermaschinen/Maschinenbau Technischer Leiter Kastenmöbel- industrie Möbel/Büromöbel Technischer Leiter Mischwerk Baunebengewerbe/Holz Werksleiter Dichtungsproduktion Formteilproduktion Reifen/Gummi Betriebsleiter Polyesterharz- Systemhaus Chemie/Polymere/PVC/Umwelttechnik Technische Betriebsleitung Kunststofftechnik,-Verarbeitung,Spritzmaschinen Bereichsleiter Technik /Services/ Infrastruktur Chemie/Polymere/PVC/Umwelttechnik Betriebsleiter Kunststoff Kunststofftechnik,-Verarbeitung,Spritzmaschinen Betriebsleiter Verpackungswerk Druck/Verpackung/Papier/Kopiersysteme Technischer Leiter und Prokurist Werkzeugbau,-maschinen/Formenbau Werksleiter Ladeneinrichtungen aus Stahl Metallugie/Metallverarbeitung Director Brand Management & Product Development Hygieneprodukte LEH/ Kühlkost Konsumgüter Werksleiter Kunststoffspritzerei Kunststofftechnik,-Verarbeitung,Spritzmaschinen Betriebsleiter Hydrauliksysteme Automobil/ LKW-Industrie Geschäftsführer eines Bauträgers Bau-,Industrie,-Handel,Bauchemie Werksleiter Tschechien/ Abfüllanlage / Sondermaschinen Anlagenbau/Sondermaschinenbau/Maschinenbau Leiter Energie- u. Betriebsmittel- versorgung Metallugie/Metallverarbeitung Business Unit Leiter Fliesenfertigung -werk Bau-,Industrie,-Handel,Bauchemie Technischer Leiter Studioausrüstung Elektro,-Elektronische,-Industrietechnik elktr. Bauteile Leiter Technik Laboreinrichtung Medizintechnik Sonstige Laboreinrichtung Vorstand CTO SW-Technologien und eSecurity IT-Beratung/Leitung/DV/Systemhaus Plant Manager Director Sales, Customer Service, Finance, HR Automotive/Zulieferer Gesamtproduktionsleitung ALU Werk Alu/Stahl/Guß/Walzproduktion Director Engineering Cabin Furnishing Militär,Raumfahrt,Luftfahrt Vorstand Entwicklung Chemie/Polymere/PVC/Umwelttechnik Bereichsleiter Entwicklung Software IT Software Director Entwicklung ophthalmologische Diagnostik Medizintechnik,-Medizinprodukte COO / CSO Business Development Biotechnologie/Biochemie Geschäftsführer Finanzen Dienstleistung /Callcenter/Beratungshaus /Stiftung Geschäftsführer Finanzen/Controlling Automotive/Zulieferer Geschäftsführer Finanzen Chemie/Polymere/PVC/Umwelttechnik Director Finance Baumarkt-Konzern Bau-,Industrie,-Handel, Bauchemie European Accounting Manager Farben/Lacke/Malerwerkzeuge Bereichsleiter Controlling u.Finanzen Unternehmenssteuerung Bankwesen Corporate Finance Beratung/Steuer/Wirtschaftsprüfung Leiterin Bereich Finanzen/Controlling Textil/Mode/Leder Director Finance China & Administration Bahntechnik/Schinenfahrzeuge Geschäftsführung Stahlbau, Förderanlagen, Bühnen Bau-,Industrie,-Handel, Bauchemie Director Finance & Controlling Europe IT Software Geschäftsführer Werkzeugbau,-maschinen/Formenbau Finanzdirektor Controlling Automotive/Zulieferer Bereichsleiter Finanzen/Personal Handel/Wellness/Marken Leiter Kreditoren-Buchhaltung Automobil/ LKW-Industrie Geschäftsführer Kunststoffprofile Kunststofftechnik,-Verarbeitung,Spritzmaschinen Geschäftsführer Tiefkühl Industrie LEH/ Kühlkost Konsumgüter Geschäftsführer Winkeltechnologie Anlagebau /Sondermaschinen/Maschinenbau Geschäftsführer Metallverarbeitung Elektro,-Elektronische,-Industrietechnik elktr. Bauteile, Geschäftsführer Verwaltungsgesellschaft Bau-,Industrie,-Handel, Bauchemie Director Business Development Militär,Raumfahrt,Luftfahrt Managing Director Japan Informations-Kommunikationsysteme /Networks Geschäftsführer Elektro,-Elektronische,-Industrietechnik elktr. Bauteile Geschäftsführer Fördertechnik Antriebstechnik/Fördertechnik Geschäftsführer Glas/ Keramik/Feuerfestbranche Managing Director Europe & China Automotive/Zulieferer Geschäftsführer Produktion Hausgeräteindustrie Metallugie/Metallverarbeitung Geschäftsführerin Rehabilitationsklinik Healthcare/Pharma/Klinik Geschäftsführer Rohrleitungsbau Rohrsysteme Geschäftsführung Energiemarkt Energie/Kraftwerk Technische Geschäftsführung Automotive/Zulieferer Geschäftsführer Druckerei Druck/Verpackung/Papier/Kopiersysteme Geschäftsführer Warenhaus Handel/ Wellness/Marken Vorstand Produktion & Technik Anlagebau /Sondermaschinen/Maschinenbau Geschäftsführer Feinwerktechnik Regel,-Meß,-Sensor,-Feintechnik Geschäftsführer Airport Technik Elektro,-Elektronische,-Industrietechnik elktr. Bauteile, CEO SmartCard Technik Leiterplatte,-Chip Industrie /Halbzeuge Geschäftsführer Temperiertechnik Kunststofftechnik,-Verarbeitung,Spritzmaschinen Geschäftsführer Informations-Kommunikationsysteme /Networks Geschäftsführer Pflegeheim Healthcare/Pharma/Klinik Geschäftsführer Bau-,Industrie,-Handel, Bauchemie Bereichsleiter Technische Dienste Papierbespannungsmaschinen Anlagebau /Sondermaschinen/Maschinenbau Geschäftsführer Fördertechnikl Antriebstechnik/Fördertechnik Geschäftsführer Großwäscherei Textil/Mode/Leder techn. Geschäftsführer Kreidewerk Rohstoffe/Ton,Zemet,Kaolin Berater Geschäftsfbereich Email / Brief / Marketing IT Beratung/Leitung/ DV/ Systemhaus Geschäftsführer Regel,-Meß,-Sensor,-Feintechnik Geschäftsführer Umwelt Abfall/Entsorgung/Recycling Geschäftsführer Autohaus Automobil/ LKW-Industrie Techn. Geschäftsführer Polyamid u. Polyamidfasern-Herteller Chemie/Polymere/PVC/Umwelttechnik Geschäftsführer USA Druckformfertigung u. Sondermaschinenbau Druck/Verpackung/Papier/Kopiersysteme Geschäftsführer Textilhersteller Textil/Mode/Leder Geschäftsführer medizintechnik Medizintechnik,-Medizinprodukte Geschäftsführer Manufacturing Audiokassetten Sonstige Produktion Audio-kassetten Geschäftsführung Edelstahlprofile Metallugie/Metallverarbeitung Geschäftsführer Glashandel Glas/ Keramik/Feuerfestbranche techn. Geschäftsführer Luftfahrt Militär,Raumfahrt,Luftfahrt Managing Director Belgien Automotive/Zulieferer Geschäftsführer Industrie-Logistik Lager,-Spedition,-Logistik Industrie Geschäftsführer Biologische Implantate Medizintechnik,-Medizinprodukte Geschäftsführer Therapiezentrum Samariter Bund/ Verband Geschäftsführer Spritzgiess-Systeme Kunststofftechnik,-Verarbeitung,Spritzmaschinen Geschäftsbereichsleiter Büromöbel- Hersteller Möbel/Büromöbel Geschäftsbereichsleiter Anlagebau /Sondermaschinen/Maschinenbau Geschäftsführer Versicherung Allfinanz/Versicherung Geschäftsführer Anlagentechnik Umwelt Anlagebau /Sondermaschinen/Maschinenbau Geschäftsführer Spezialfahrzeuge Automobil/ LKW-Industrie General Manager China Produktions- unternehmen in China Anlagebau /Sondermaschinen/Maschinenbau Geschäftsbereichsleiter Gebäudeelektronik Elektro,-Elektronische,-Industrietechnik elktr. Bauteile Geschäftsführung Sondermaschinen Anlagenbau/Sondermaschinenbau/Maschinenbau Geschäftsführer Industriedampf- turbinen Anlagenbau/Sondermaschinenbau/Maschinenbau Geschäftsführer Vertrieb oralen Implantologie Medizintechnik/Medizinprodukte Director Automation u.Elektrotechnik Automatisierung/Fertigung/Verfahrenstechnik Geschäftsleiter Gebäudeautomation u. Industrieautomation Klima/Lüftung/Heizung/Sanitär Generalist Asien+ China Herstellung von Kunststoffverschlüssen Kunststofftechnik,-Verarbeitung,Spritzmaschinen Geschäftsführer Versorgungstechnik Klima/Lüftung/Heizung/Sanitär Geschäftsführer Logistik- und Verwertungsbranche Abfall/Entsorgung/Recycling Managing Director Asien Pazifik Lasertechnik/Physik/Optik Regionalgeschäftsführerin Gebäude/Immobilien-Management/Facility Manager Businessleiter Service Kraftwerk Energie/Kraftwerk Group Managing Director Finance & Administration Hong Kong Chemie/Polymere/PVC/Umwelttechnik Geschäftsführung Süßwaren- herstellung LEH/ Kühlkost Konsumgüter Bereichsleiter Objektgesellschaften Gebäude/Immobilien-Management/Facility Manager Vice President Maschinenbau USA Anlagebau /Sondermaschinen/Maschinenbau Marketing and Sales Director LEH/ Kühlkost Konsumgüter Director Sales Bräunungsgeräte Medizintechnik,-Medizinprodukte Geschäftsführer Marketing&Sales ASIA-Pacific&Emerging Markets Healthcare/ Pharma / Klinik Geschäftsführer Möbel/ Büroeinrichtung Director Sales Asien Gehäusebau Elektro,-Elektronische,-Industrietechnik elktr. Bauteile Direktor Vertrieb Werkstoffe Kunststofftechnik,-Verarbeitung,Spritzmaschinen Geschäftsführer Vertrieb Hydraulik Antriebstechnik/Fördertechnik Geschäftsführung Elektronik Elektro,-Elektronische,-Industrietechnik elktr. Bauteile, Director Sales Asia Pacific Informations-Kommunikationsysteme /Networks Geschäftsführer Vertrieb Maschinen Anlagebau /Sondermaschinen/Maschinenbau Geschäftsführer Anlagentechnik Apparatebau Anlagebau /Sondermaschinen/Maschinenbau General Manager Heizungsbau Asien Energie/Kraftwerk Gesamtvertrieb Konpressoren & Druckluftsystemlösungen Baumaschinen Geschäftsführer Vertrieb Logistiksysteme Verpackungsanlagen Anlagebau /Sondermaschinen/Maschinenbau Geschäftsführer Vertrieb IT Software Sicherheit IT Software Geschäftsführer Vertrieb IT Lösung IT Beratung/Leitung/ DV/ Systemhaus Geschäftsführer Vertrieb Asia-Pacific Maschinen und Anlagenbau Anlagebau /Sondermaschinen/Maschinenbau Geschäftsführer Dämmsysteme Bau-,Industrie,-Handel, Bauchemie Geschäftsführer Vertrieb elektr. Steuerungen Elektro,-Elektronische,-Industrietechnik elktr. Bauteile, Direktor Vertrieb Medizinprodukte Medizintechnik,-Medizinprodukte Geschäftsführer Systeme & Verbrauchsmaterialien Elektro,-Elektronische,-Industrietechnik elktr. Bauteile Direktor Vertrieb & Marketing Informations-Kommunikationsysteme /Networks Leiter Sales &Marketing Liniartechnik Automatisierung/Fertigung-/Verfahrenstechnik Geschäftsführer Sportartikelindustrie Handel/ Wellness/Marken Vice President Polymere Farben/Lacke/Malerwerkzeuge Direktor VERTRIEB Sonstige Reisverschluß aus Kunststoff für Textilindustrie Direktor Vertrieb Europa Druckmaschinen Druck/Verpackung/Papier/Kopiersysteme Geschäftsführer Nutzfahrzeuge Fahrzeugbau Director Vertrieb elektr. Steckverbg. Elektro,-Elektronische,-Industrietechnik elktr. Bauteile Geschaeftsführer Großküchentechnik Möbel/Büromöbel Geschäftsführer Vertrieb New Cars und Trucks Automobilkonzern Automobil/ LKW-Industrie Geschäftsführer Software- unternehmen IT Software Geschäftsführer Baunebengewerbe/Holz Geschäftsführer Vertrieb Ladenbau, Trägersysteme, Draht und Metallbau Metallugie /Metallverarbeitung Director Vertrieb Computer und Lösungen IT/EDV/Hardware Geschäftsführer Werkzeugmaschinen Werkzeug-bau,-maschinen/Formenbau Bereichsleiter Vertrieb Breitband- Kabelgeschäft Informations-Komminikationsysteme/Networks Geschäftsführer Tiefkühlkostvertrieb LEH/ Kühlkost Konsumgüter Vice President Sales Software &Tele- kommunikationsprodukte Informations-Komminikationsysteme/Networks General Manager DRÄGER SAFETY ASIA Malaysia Sicherheitsysteme/Personenschutz Bereichsleiter Vertrieb techn.Produkte/Pumpen/Werkzeuge Direktor Key Account Zeitarbeit Personalwesen Geschäftsführer Vertrieb Snaks LEH/ Kühlkost Konsumgüter Director Vertrieb Cinnema Austatter Sonstige Kino-Ausstatter Geschäftsbereichsleiter Karosserieelektronik Automotive/Zulieferer Geschäftsführer Vertrieb Bauhandel / Keramik, Schrauben,Dübel Bau-,Industrie,-Handel, Bauchemie CFO Konzerncontrolling Anlagebau /Sondermaschinen/Maschinenbau techn. Geschäftsführer Verpackungsmaschinen/ Medizintechnik Anlagebau /Sondermaschinen/Maschinenbau CIO IT Organisation Weltweit Healthcare/Pharma/Klinik/Lifescience Geschäftsführer Systemhaus IT Beratung/Leitung/ DV/ Systemhaus Leitung IT SAP Anlagebau /Sondermaschinen/Maschinenbau Bereichsleiter EDV und Organisation Healthcare/Pharma/Klinik Director IT Middle East & Africa Touristik/Reisebüro-Veranstalter Geschäftsführer IT Versicherung Software Allfinanz/Versicherung CIO Central Europe IT EDV & Organisation Handel/ Wellness/Marken Bereichsleiter Logistik/Organisation /IT Handel/Wellness/Marken Division Manager IT-Distributor IT/EDV/Hardware Technischer Leiter Prozessautomation IT Programmierung/Entwicklung Geschäftsführer AirITSystems Informations-Komminikationsysteme/Networks General Manager Global Accounts Informations-Kommunikationssysteme /Networks Geschäftsführer Logistikdienstleister Möbel/Büromöbel CFO Leiter strategisches Marketing weltweit Elektro,-Elektronische,-Industrietechnik elktr. Bauteile Niederlassungsleiter Automobil/ LKW-Industrie Niederlassungsleiter Spedition Lager,-Spedition,-Logistik Industrie Director Distribution EDV & Bürobedarf Dienstleistung /Callcenter/Beratungshaus /Stiftung Niederlassungsleiter Gabelstabler Anlagebau /Sondermaschinen/Maschinenbau Center Manager Handel/ Wellness/Marken Niederlassungsleiter elektronische Sicherheitstechnik Sicherheitssysteme/Personenschutz Managing Director Asia Pacific techn.Produkte/Pumpen/Werkzeuge Niederlassungsleiter Elektro- / Elektronikindustrie Elektro,-Elektronische,-Industrietechnik elktr. Bauteile Riskmanager im Handelshaus Bankwesen Director Purchasing Plastic Parts Automotive/Zulieferer Bereichsleiter Einkauf Holzrohstoff Baunebengewerbe/Holz Leiter Informations- und Kommunikationsmanagement Automotive/Zulieferer techn. Leiter/ Leiter Einkauf Bau-,Industrie,-Handel, Bauchemie Technischer Geschäftsführer Verbandmittel Healthcare/Pharma/Klinik Director Industrial Operations China ( Produktion & Logistik ) Elektro,-Elektronische,-Industrietechnik elktr. Bauteile Director Marktforschung Onlinebusiness Dienstleistung /Callcenter/Beratungshaus /Stiftung Business Manager Service Dienstleistungen Automotive/Zulieferer Vorstand Vertrieb Marketing Getränkeindustrie Director Business Internetplattform IT Beratung/Leitung/ DV/ Systemhaus Director Marketing Automotive Automobil/ LKW-Industrie Geschäftsführer Int. Baukonzern Bau-,Industrie,-Handel, Bauchemie Geschäftsführer Baustoffindustrie Baunebengewerbe/Holz Direktor Wertpapierservicebank Bankwesen Vorstand Vertrieb Klima/Lüftung/Heizung/Sanitär Vorstand Energieindustrie Energie/Kraftwerk Geschäftsführer Europa IT IT Software Geschäftsbereichsleiter Container Coatings Chemie/Polymere/PVC/Umwelttechnik Geschäftsführer vertrieb Umwelttechnik / Anlagenbau /Kesselbau Anlagebau /Sondermaschinen/Maschinenbau Geschäftsführer Kapitalanlagengesellschaft Bankwesen Vice President Europa internet portal Verlag/Buch/Katalog/Versand Senior Manager, Beratung/Steuer/Wirtschaftsprüfung Geschäftsführer Messgeräte Medizintechnik Elektro,-Elektronische,-Industrietechnik elktr. Bauteile CFO Finanzen und Controlling IT Beratung/Leitung/ DV/ Systemhaus CIO IT & Prozessorganisation Bau-,Industrie,-Handel, Bauchemie Geschäftsführer Automotive UK Business Unit Automotive/Zulieferer Vorstand Dienstleistung /Callcenter/Beratungshaus /Stiftung Geschäftsführer Vertrieb/F&E Coating Chemie/Polymere/PVC/Umwelttechnik COO Entertainment!Tourneegeschäft Sonstige Tourneegeschäft Film Entertaiment Geschäftsführer Handheld Computern Wireless LAN IT/EDV/Hardware CMO Produktionsanlage Halbleiter Leiterplatte,-Chip Industrie /Halbzeuge Vorstand Vertrieb Stahlhandel Alu/Stahl/Guß/Walzproduktion Geschäftsführer Anlagebau /Sondermaschinen/Maschinenbau General - Manager kfm & techn. Automotive/Zulieferer Geschäftsführer Anlagebau /Sondermaschinen/Maschinenbau Generalmanager Einkauf & Recht Informations-Kommunikationsysteme /Networks Geschäftsführer Vliesstoffe Chemie/Polymere/PVC/Umwelttechnik Vorstand Bereich Chemie/Additive Chemie/Polymere/PVC/Umwelttechnik Berater Recht / Vorstand Lasertechnik/Physik/Optik Geschäftsführer Vertrieb Bauchemie Bau-,Industrie,-Handel, Bauchemie Vorstand (CEO) reality simulators Medizintechnik,-Medizinprodukte Bereichsleitung Vertrieb/Marketing, Mitglied Geschäftsleitung Klima/Lüftung/Heizung/Sanitär Sales Management IT/Logistics/SCM IT Software Vorstand Sales and Marketing Lasertechnik/Physik/Optik Geschäftsführer LEH/ Kühlkost Konsumgüter Senior Vice President Sales Europe Chemie/Polymere/PVC/Umwelttechnik CEO Sporthandel Handel/ Wellness/Marken Vorstand Chief Technology Officer IT IT Beratung/Leitung/ DV/ Systemhaus Geschäftsführer Elektronik Bildröhren Elektro,-Elektronische,-Industrietechnik elktr. Bauteile Vorstand Vertrieb Bauzulieferer Bau-,Industrie,-Handel, Bauchemie Geschäftsbereich Chemie Chemie/Polymere/PVC/Umwelttechnik Geschäftsführer Telematik IT Logistik IT Beratung/Leitung/ DV/ Systemhaus Managing Director IT Hardware Chip IT/EDV/Hardeware Vice President Sales Verzeichnislösungen IT Software Geschäftsführer Luftfahrt & Automotive Automotive/Zulieferer Vorstand Vertrieb Service Kraftwerkbau u. Kühltürme Anlagebau /Sondermaschinen/Maschinenbau Vorstand Großanlagenbau Anlagebau /Sondermaschinen/Maschinenbau Vorstand Präzisionsklimatisierung IT/EDV/Hardware Business Development Executive Bankwesen Vorstand Medizintechnik Medizintechnik,-Medizinprodukte Marketing Direktor West Europa Konsumgüter LEH/ Kühlkost Konsumgüter Geschäftsführer Bauhandel-Chemie Bau-,Industrie,-Handel, Bauchemie Geschäftsführer Vertrieb/Marketing Computer Hardware IT/EDV/Hardware Vice President Communications Papierindustrie Druck/Verpackung/Papier/Kopiersysteme Global Commercial Director Chemie/Polymere/PVC/Umwelttechnik Direktor Unternehmensfinanzierung Filmbranche/Foto/CD Preßtechnik Geschäftsführer / CEO Werbeagentur/PR/Design/Medien Geschäftsleitung Intern. Vertikaler Drehmaschinen Werkzeugbau,-maschinen/Formenbau Leiter Global Account Network Services Informations-Komminikationsysteme/Networks General Manager Business Sales TV/Video/HiFi Leiter Business Unit 'Industrial Profiles Europe' Kunststofftechnik,-Verarbeitung,Spritzmaschinen Managing Director Eastern Europe Anlagenbau/Sondermaschinenbau/Maschinenbau Internationaler Marketing Direktor Kosmetik Geschäftsführer Lacke und Farben Farben/Lacke/Malerwerkzeuge Leiter Beschaffungsmanagement Bau-,Industrie,-Handel,Bauchemie Geschäftsführer GUS Produktionsgesellschaft Anlagebau /Sondermaschinen/Maschinenbau Vorstandsmitglied Kunststoffe Kunststofftechnik,-Verarbeitung,Spritzmaschinen Vice President Business Units & Marketing Biochirurgie Medizintechnik/Medizinprodukte & Biochirurgie Leiter der Chemie Healthcare/Pharma/Klinik Business Unit Manager Medizintechnik Medizintechnik,-Medizinprodukte Leiter Operations Finanzdienst- leistung Bankwesen CTO Chief Technology Officer IT/EDV/Hardware CTO Hardware/Firmware/Elektronik Entwicklung IT Programmierung/Entwicklung CEO Vertriebs- & Marketing-Direktor Automotive/Zulieferer Vorstand Spezialleuchtenfirma Lichttechnik Director Application Engineering Automotive/Zulieferer Director Channel TK /IT Informations-Kommunikationsysteme /Networks Sales Manager Europe Optik- u. Signalquellen / Oszilloskope Regel,-Meß,-Sensor,-Feintechnik Vorstand Klinikum Healthcare/Pharma/Klinik Geschäftsbereichsleiter Anlagenbau Vorstand Kesselbau Produktionsleiter Mechatronik Gruppenleiter Elektronik Vertriebsleiter TPE Bezirksdirektor Versicherung Oberarzt Landesdirektor Versicherung Netzwerkadministrator Versicherungsmathematiker Zerspannungstechniker Chefarzt Rechtsanwalt Wirtschaftsjurist Entwickler bildgebende Sensorik Gruppenleiter Elektronik Entwickler Kabelkonfektion Vorstand Chemie stv. Chefarzt Verwaltungsleiter Klinik Vertriebsleiter Desinfektion Key Account Manager TPE Projektmanager Luftfahrt Vertriebsleiter Chemie Abwassertechnik Key Account Manager Laser Schneidsysteme Vertriebsleiter Laser Schneidsysteme Vertriebsleiter Reinigungschemie Filialleiter Textilhandel Key Account Manager Textilien/ Markenartikel Leiter Rechnungswesen Textilien Vertriebsleiter Lacke und Farben Leiter Rechtswissenschaft Werksleiter Automotive Key Account Engineer Automotive Direktor Finanzdienstleistung Vorstand Softwarehouse Laborleiter Lacke Vorstand Bausparkasse Bezirksleiter Wirtschaftsberatung Landesdirektor Bausparkasse Geschäftsführer Lackindustrie Vertriebsleiter Versicherung Applikationsingenieur Automotive Geschäftsführer Elektronikbranche Vorstand Sondermaschinenbau Direktor Franchise Direktmarketingleiter Key Account Manager Chemie Vertriebsmanager Chemie/ Oberflächenreinigung Vertriebsleiter e-Learning Leiter Finanz & Rechnungswesen Getränkeindustrie SAP Berater Key Account Manager Farben Vertriebsleiter Catering Key Account Lasertechnik Geschäftsführer Anlagenbau Werksleiter Anlagenbau Vertriebsleiter Lasertechnik Produktionsleiter Pulslaser Geschäftsstellenleiter Versicherungen Produktionsleiter Kunststofftechnik Geschäftsführer Lasertechnik Geschäftsführer feuerfeste Branche Tschechei Vorstandsmitglied Finanzen Generalist Kabelkonfektion Japan Produktions- und Werkschef Kabelkonfektion Ukraine Entwicklungsmanager Labortechnik Vorstand Automotive Salesmanager Kosmetik Vertriebs- und Marketingmanager Konsumgüter Moskau SAP Anwendungsberater Cobol Programmierer Natural/Predict Programmierer Cisco Spezialist Vertriebsmanager Elektrotechnik Schweiz Projektmanager Lasertechnik Vertriebsleiter Werkzeugmaschinen Key Account Medizintechnik Key Account Health-Care Projektmanager Sondermaschinenbau Vertriebsmanager Drucktechnik Konstrukteur Meßgeräte kfm. Geschäftsführer Belgien Personalleiter Geschäftsführer Vertrieb Bauwesen Portugal Laborleiter im Prüfverfahren Vorstand Telekommunikation Laborleiter Bio/ Chemie Kunststofftechniker Facility Manager Polen Softwareentwickler Anwendungstrainer Netzwerktechniker IT Leiter Vertriebsbeauftragter IT Vertriebsingenieur Elektrotechnik Entwicklungsleiter Labortechnik Entwicklungsleiter Mechatronik Vertriebsleiter KFZ Technik Werkzeugbauer /Formenbauer Einkauf/Verkauf Kunststoffgranulate Supply Chain Manager Osteuropa Sales Manager USA. Marketingleiter Möbelindustrie Webentwickler Webdesigner Geschäftsführer Filtertechnik Frankreich Vertriebsmanager International Farben und Lacke Projektmanager Drucktechnik Geschäftsführer Finanzen Telekommunikation Vertriebsmanager Bio/ Chemie techn. Leiter Verfahrenstechnik Geschäftsführer Medical Serviceingenieur Maschinenbau Vertriebsleiter Textil/Mode Key Account Stahlformenbau Ostblock Vertriebsleiter Frischdienst LEH. Bezirksleiter Getränke LEH Key Account Immobilien Projektmanager Gebäudemanagement Leiter Export Chemie Geschäftsführer Frischdienst LEH techn. Leiter Keramikindustrie Geschäftsführer Technik Management Chemie Projektleiter Abfüllanlagen für Lebensmittelindustrie Vertrieb Kopier & Drucksysteme Verkauf Medizinische Software Unternehmensberater Druckmaschinen Vertriebsleiter Satelitenübertragungstechnik Key Account Filmgeschäft TV Management Technologieentwicklung Verkauf Druck & Kopiergeräte Personalleitung Speditionsleiter Anlagebau Werksleiter kfm. Leiter Ostblock Vertriebsmanager Ostblock Personalleiter/ Verkaufsleiter Finanzwesen Vertriebsmanager Konsumgüter Entwicklung Labortechnik Manager Gesundheitswesen Produktionsleiter Milchprodukte Vertriebsleiter Weinhandel Betriebsleiter Blasanlagen Betriebsleiter Fleischindustrie IT Leiter Netzwerktechnik Manager Bauwesen Speditionsleitung Lebensmittelhandel Key Account Bauwesen Distriktmanager Key Account Klinik Medizintechnik Key Account Inkasso Distriktmanager Director Chemieindustrie CAD Konstrukteur Vertriebsleiter Tee Verkauf Vertrieb Spielwaren Vertriebsingenieur Maschinenbau Vertriebsleiter Bahntechnik Projektleiter Raumfahrt Vertriebsmanager/Lichtmanager Key Acount bargeldlose Systeme Geschäftsführer Medizinprodukte Netzwerkadministrator Leiter Bereichscontrolling Vertriebsmanager Chemie Key Account Baustoffhandel Qualitätsmanager Leiter Entwicklung Technik Vertriebsleiter Automobile Key Account Lebensmittelhandel Vertriebsleiter Messebau Manager Öl & Gas Industrie Leiter Key Account OTC Healthcare Direktor Marketing Geschäftsführer Metallverarbeitung Entwicklung Getriebebau Medizintechnik Vertriebsingenieur Werksleiter Milchprodukte Finanzcontroller kfm. Leiter Bauwesen Vertriebsleiter Handel Manager Energieversorgung Vertriebsleiter Nutzfahrzeuge Geschäftsführer Brauerei Officemanagement Call Center Manager Projektleiter Druckbehälterbau Controller Betriebsingenieur/ Instandhaltung Projektmanager Speditionskaufmann Konstrukteur Medizintechnik Personenschutz Bodyguard SAP R/3 Basisberater Regel & Meßtechniker Servicemanager Elektrotechnik Entwicklung Pharmazie Consultants in Fertigungstechnik Belgien Einkaufsleitung kfm Geschäftsführer London IT Berater Microsoft Level Buchhalter Instandhaltung Maschinenbau Entwicklungsleiter Robotertechnik Logistikmanager Prag,Tschechei Produktmanager Schaltgeräte Leiter Internet kfm. Leiter Keramik Sales Manager Militärwesen kfm.Leiter/ Rechnungswesen Manager Großanlagenbau Baustoffhandel Controlling Geschäftsführer Floristik Key Account Nutzfahrzeuge Konstruktionsleiter Sondermaschinen SAP R/3 Berater Key Account Baubeschläge Industrieanlagen Marketingleiter Pharmaberater Klinikgeschäft Osteuropamanager Technik Entwicklung Hörsysteme Telemarketingleitung Vertriebsmanager Echtzeitfinanzinformationen Key Account Zähler für Betriebskostenabrechnungen Entwicklungsleiter Werkzeugbau Standortanalytiker Key Account Elektronik/ Hifi Werksleiter Kunststofftechnik Key Acount Landmaschinen Manager Automotive Entwicklungsleiter Isolierstoffe Projektleitung Glas USA. Gebietsleiter Baustoffhandel Manager Klebeindustrie /Silicon Manager Abfallindustrie/Entsorgung Key Account Getränkehandel Vertriebsdirektor Finanzdienstleistungen Konstrukteur Schiffsbau Laborleiter Zinkhütte Pharma Marketingleitung Projektmanager Fertigungstechnik/Qualitä Prämedikation in der medizinischen Endoskopie Bei den meisten endoskopischen Untersuchungen wird zur Erleichterung für den untersuchten Patienten vorher ein Beruhigungsmittel, zum Beispiel Midazolam oder Propofol gespritzt. [Bearbeiten] Typisch medizinische endoskopische Untersuchungs- und Behandlungsmethoden suademus, krayer & reudenbach Personalberatung 1. Spiegelung am Magendarmtrakt * Speiseröhre (Ösophagoskopie) * Magen (Gastroskopie) o Anlage einer Magenfistel mittels Endoskop (Perkutane endoskopische Gastrostomie PEG) * Zwölffingerdarm (Duodenoskopie) o allein oder o mit Röntgendarstellung von Gallengängen und Pankreasgang (ERCP) * Dünndarmspiegelung (Enteroskopie) * Dickdarmspiegelung (Proktoskopie, Rektoskopie, Sigmoideoskopie, Koloskopie) 2. ... des Atmungssystems * Kehlkopfspiegelung (Laryngoskopie) * Luftröhrenspiegelung (Bronchoskopie) 3. ... des Mittelfells (Mediastinums) * Mittelfellspiegelung (Mediastinoskopie) 4. ...der Gelenke * Gelenkspiegelung (Arthroskopie) 5. ... des Harnsystems * Harnblasenspiegelung (Cystoskopie) 6. ... anderer Organe * Spiegelung der Vagina (Scheide) und des in der Vagina gelegenen Muttermundes (Portio vaginalis) (Kolposkopie) * Gebärmutterspiegelung (Hysteroskopie) * Die Bauchhöhlenspiegelung (Laparoskopie). Diese Methode benutzt aber ebenso wie die Arthroskopie keinen natürlichen Zugang. 7. Im weiteren Sinne zählen zur Endoskopie auch: * Augenhintergrundspiegelung (Ophthalmoskopie) * Ohrenspiegelung (Otoskopie) mit dem Ohrtrichter oder Otoskop * Nasenspiegelung (Rhinoskopie) mit dem Spekulum oder flexiblen Rhinoskop * Spiegelung des Rachenraums (Pharyngoskopie) mit dem Spiegel, Laryngoskop oder dem flexiblen RhinoskopDie Sonographie ist das am häufigsten genutzte bildgebende Verfahren in der Medizin überhaupt. Ein wesentlicher Vorteil der Sonographie gegenüber dem in der Medizin ebenfalls häufig verwendeten Röntgen liegt in der Unschädlichkeit der eingesetzten Schallwellen. Auch sensible Gewebe wie bei Ungeborenen werden nicht beschädigt, die Untersuchung verläuft weitgehend schmerzfrei. Neben der Herztonwehenschreibung (Kardiotokografie) ist sie ein Standardverfahren in der Schwangerschaftsvorsorge. Eine spezielle Untersuchung der Pränataldiagnostik zur Erkennung von Entwicklungsstörungen und körperlichen Besonderheiten ist der Feinultraschall. Die Sonographie ist das wichtigste Verfahren bei der Diffentialdiagnose eines Akuten Abdomens, bei Gallensteinen oder bei der Beurteilungen von Gefäßen und deren Durchlässigkeit vor allem an den Beinen. Weiterhin wird sie standardmäßig zur Untersuchung der Schilddrüse, des Herzens, der Nieren, der Harnwege und der Blase benutzt. In gynäkologischen Vorsorgeuntersuchungen werden mit einer vaginal eingeführten Sonde Eierstöcke und Gebärmutter betrachtet. Die Ultraschallanwendung ist geeignet zur Erstbeurteilung und für Verlaufskontrollen, insbesondere bei medikamentösen oder strahlentherapeutischen Behandlungen bösartiger Erkrankungen. Mit Ultraschall können krebsverdächtige Herde erkannt und erste Hinweise auf ihre Bösartigkeit gewonnen werden. Darüber hinaus sind ultraschallgesteuerte Biopsien und Zytologien (Entnahmen von Gewebeproben oder freier Flüssigkeit) durchführbar. [Bearbeiten] Geschichte der Sonographie Der Grundgedanke der Sichtbarmachung von Strukturen durch Schall geht auf militärische Anwendungen zurück. Während des Ersten Weltkrieges übertrug der Franzose Paul Langevin mittels Quarzkristallen erzeugte Ultraschallwellen ins Wasser und entwickelte so ein Verfahren zur Ortung von Unterseebooten. Zu medizinischen Anwendungen eignete sich das Verfahren nicht, denn die Intensität der Schallwellen war so stark, dass von ihnen getroffene Fische zerbarsten. Diese Form der Anwendung wurde mit der Entwicklung von ASDIC und Sonar durch Amerikaner und Briten im Zweiten Weltkrieg fortgesetzt. In der Zeit zwischen den Kriegen entwickelten der Russe S. J. Sokoloff und der Amerikaner Floyd A. Firestone ultraschallgestützte Verfahren zur Aufdeckung von Materialfehlern in Werkstoffen. Eine erste medizinische Anwendung erfolgte 1942 durch den Neurologen Karl Dussik (1908-1968), welcher einen Seitenventrikel des Großhirns mittels A-Mode-Messung darstellte. Er nannte sein Verfahren Hyperfonografie. Seit dem Ende der 40er Jahre des 20. Jahrhunderts entwickelte sich die Sonografie zeitgleich innerhalb verschiedener medizinischer Fachrichtungen. Erste kardiologische Untersuchungen mittels A-Mode-Messungen wurden durch Wolf-Dieter Keidel vorgenommen, erste M-Mode-artige Messungen führten Inge Edler und Carl Helmut Hertz an der Lund-Universität in Schweden durch. Etwa zeitgleich wurden von John J. Wild, Douglass H. Howry und Joseph H. Holmes erste B-Mode-artige Schnittbilder aus dem Bereich des Halses und des Abdomens erzeugt. Die hierzu angewendete Methode war das Compound-Verfahren, bei welchem die Versuchsperson in einer wassergefüllten Tonne saß und die Ultraschallsonde auf eine Kreisbahn um sie herumwanderte. Im selben Zeitraum erfolgten erste Anwendungen in der Ophthalmologie (G. H. Mundt und W.F. Hughes, 1956) sowie der Gynäkologie (Ian Donald). Eine erste Anwendung des Dopplerprinzips erfolgte 1959 durch S. Satomura, welches sich schnell einen Platz in der Angiologie und der Kardiologie erschloss. Farbkodierte Dopplerdarstellungen waren jedoch erst seit den 80er Jahren mit der Verfügbarkeit leistungsstarker Rechner möglich. [Bearbeiten] Bildgebung [Bearbeiten] Überblick Ultraschall ist Schall einer Frequenz jenseits der menschlichen Hörschwelle, ab 20 kHz bis 10 GHz. In der Diagnostik verwendet man Frequenzen zwischen 1 und 40 MHz bei einer mittleren Schallintensität von 100 mW/cm2. Ein Ultraschallgerät enthält eine Elektronik für die Schallerzeugung, Signalverarbeitung und -darstellung, außerdem Schnittstellen für einen Monitor und Drucker sowie für Speichermedien oder Videokameras. Per Kabel daran angeschlossen ist eine auswechselbare Ultraschallsonde, auch Schallkopf genannt. Sonden vergrößern Sonden Die Ultraschallwellen werden mit in der Sonde angeordneten Kristallen durch den piezoelektrischen Effekt erzeugt und auch wieder nachgewiesen. Von Bedeutung für die Schallausbreitung in einem Material ist die Impedanz, also der Widerstand, welcher der Ausbreitung von Wellen entgegenwirkt. An der Grenzfläche zweier Stoffe mit großem Impedanzunterschied wird der Schall stark reflektiert. Daher wird die Ultraschallsonde mittels eines stark wasserhaltigen Gels angekoppelt, damit der Schall nicht von der Luft zwischen dem Sondenkopf und der Hautoberfläche reflektiert wird. Die Sonde sendet kurze, gerichtete Schallwellenimpulse aus, die in den Gewebeschichten unterschiedlich stark reflektiert und gestreut werden, was als Echogenität bezeichnet wird. Aus der Laufzeit der reflektierten Signale kann die Tiefe der reflektierenden Struktur rekonstruiert werden. Die Stärke der Reflexion wird vom Ultraschallgerät als Grauwert auf einem Monitor dargestellt. So stellen sich Strukturen geringer Echogenität als schwarze, Strukturen hoher Echogenität als weiße Bildpunkte dar. Gering echogen sind vor allem Flüssigkeiten wie Harnblaseninhalt und Blut. Eine hohe Echogenität besitzen Knochen, Gase und sonstige stark Schall reflektierende Materialien. Von den Monitorbildern werden zur Dokumentation Ausdrucke, sogenannte Sonogramme, oder gelegentlich Videoaufnahmen gemacht. Schwangeren wird meist auch ein Bild ihres ungeborenen Kindes überlassen. Ein verwandtes Untersuchungsverfahren ist die Optische Kohärenztomografie. Sie arbeitet nach einem ähnlichen Prinzip, jedoch wird dort Licht statt Schall verwendet. [Bearbeiten] Echo-Impuls-Verfahren Schematischer Ablauf des Echo-Impuls-Verfahrens vergrößern Schematischer Ablauf des Echo-Impuls-Verfahrens Die Bildgebung mit einem Ultraschallgerät erfolgt nach dem sogenannten Echo-Impuls-Verfahren. Ein elektrischer Impuls eines Hochfrequenzgenerators wird im Schallkopf durch den piezoelektrischen Effekt in einen Schallimpuls – einen kurzen Wellenzug – umgesetzt und ausgesendet. Die Schallwelle wird an Inhomogenitäten der Gewebestruktur teilweise oder vollständig gestreut und reflektiert. Im ersten Fall (teilweise Reflexion/Streuung) verliert der Wellenzug Energie und läuft mit schwächerem Schalldruck weiter, solange, bis durch Absorptionseffekte die Schallenergie vollständig in Wärme umgesetzt ist. Ein zurücklaufendes Echo wird im Schallkopf in ein elektrisches Signal gewandelt. Anschließend verstärkt eine Elektronik das Signal, wertet dieses aus und kann es auf verschiedene Weise an den Anwender ausgeben, beispielsweise auf einem Monitor (siehe Darstellungsmethoden). Der darauffolgende Schallimpuls wird bei den zweidimensionalen Verfahren (wie dem am häufigsten benutzten B-Mode) durch automatisches mechanisches oder elektronisches Schwenken der schallerzeugenden Sonde in eine leicht andere Richtung ausgestrahlt. Dadurch scannt die Sonde einen gewissen Bereich des Körpers und erzeugt ein zweidimensionales Schnittbild. Der nächste Impuls kann erst ausgesendet werden, wenn alle Echos des vorherigen Ultraschallimpuls abgeklungen sind. Somit ist die Wiederholrate abhängig von der Eindringtiefe; das ist die maximale Reichweite in das Untersuchungsobjekt hinein. Die Eindringtiefe des Schalls ist umso kleiner, je größer die Frequenz ist. Je größer allerdings die Frequenz, desto höher ist das örtliche Auflösungsvermögen, also die Fähigkeit, nahe beieinanderliegende Objekte auseinander halten zu können. Es muss stets die höchste Frequenz gewählt werden, die noch eine Untersuchung in der gewünschten Tiefe ermöglicht. Beispielsweise liegt das Herz etwa 15 cm tief. Die zu verwendende Frequenz f ist 3,5 Mhz (siehe Physikalische Grundlagen, Tabelle 2). Die Laufzeitdifferenz zum Herzen beträgt dann ? t = ?s/c = 0,15/1500 m/s = 0,0001 s = 100 µs (c = Schallgeschwindigkeit). Bis das Echo wieder am Schallkopf ankommt, vergeht die doppelte Zeit. Die Wiederholrate der einzelnen Impulse (nicht die Bildwiederholrate des kompletten Schnittbilds) ist also f = 1/(2·?t) = 5 kHz. [Bearbeiten] Darstellungsmethoden Eine Ultraschalluntersuchung kann je nach Anforderung mit verschiedenen Ultraschallsonden und unterschiedlicher Auswertung und Darstellung der Messergebnisse durchgeführt werden, was man als Mode (engl.: Methode, Verfahren) bezeichnet. Die Bezeichnungen in der Raster Ultraschallmikroskopie (engl.: Scanning Acoustic Microscopy, SAM) sind aufgrund der Fokussierung des Strahles leicht unterschiedlich und bezeichnen primär die unterschiedlichen Dimensionen (A, B, C-Scan mode). [Bearbeiten] A-Mode A-Mode-Scan Signalamplitude gegen Impulsverzögerung vergrößern A-Mode-Scan Signalamplitude gegen Impulsverzögerung Die erste angewandte Darstellungsform war der A-Mode (A steht für Amplitudenmodulation). Das von der Sonde empfangene Echo wird in einem Diagramm dargestellt, wobei auf der x-Achse die Eindringtiefe und auf der y-Achse die Echostärke abgetragen wird. Je höher der Ausschlag der Messkurve, desto echogener ist das Gewebe in der angegebenen Tiefe. Der Name des Modus beruht auf der zeitabhängigen Verstärkung (bis zu 120 dB) der Signalamplitude durch die Auswerteelektronik im Ultraschallgerät (time gain compensation), weil eine größere Laufzeit der Wellen aus tieferen Schichten wegen Absorption zu sehr geringer Signalamplitude führt. Der A-Mode hat heute nahezu keine Bedeutung mehr. [Bearbeiten] B-Mode B-Mode (B für englisch brightness modulation) ist eine andere Darstellung der Information des Amplituden-Modus bei der die Echointensität in eine Helligkeit umgesetzt wird. Durch mechanisches Bewegen der Sonde überstreicht der Messstrahl eine Fläche in einer Ebene ungefähr senkrecht zur Körperoberfläche. Die Amplitude eines Echos moduliert den Grauwert eines Bildpunktes auf dem Bildschirm. [Bearbeiten] 2D-Echtzeitmodus (2D-realtime) 2D-Sonogramm eines Menschenfetus von neun Wochen vergrößern 2D-Sonogramm eines Menschenfetus von neun Wochen Im 2D-Echtzeitmodus, der derzeit häufigsten Anwendung des Ultraschalls, wird ein zweidimensionales Schnittbild des untersuchten Gewebes durch automatische Verschwenkung des Messstrahls und Synchronisierung der B-mode-Darstellung in Echtzeit erzeugt (siehe Abbildung). Das Schnittbild wird dabei aus einzelnen Linien zusammengesetzt, wobei für jede Linie ein Strahl ausgesendet und empfangen werden muss. Die Form des erzeugten Bildes hängt dabei vom eingesetzten Sondentyp ab. Der 2D-Echtzeitmodus kann mit anderen Verfahren wie dem M-Mode oder der Dopplersonografie gekoppelt werden. Je nach Eindringtiefe und Sondentyp können nur einige wenige oder bis zu über hundert zweidimensionale Bilder pro Sekunde dargestellt werden. [Bearbeiten] M-Mode Hundeherz, 2D/M-Mode. Die Bewegung des Herzmuskels wird entlang der senkrechten Linie im (oberen) 2D-Bild im unteren M-Bereich aufgetragen vergrößern Hundeherz, 2D/M-Mode. Die Bewegung des Herzmuskels wird entlang der senkrechten Linie im (oberen) 2D-Bild im unteren M-Bereich aufgetragen 3D-Darstellung eines menschlichen Fötus. Deutlich erkennbar sind Gesicht und eine Hand. vergrößern 3D-Darstellung eines menschlichen Fötus. Deutlich erkennbar sind Gesicht und eine Hand. Eine weitere häufig eingesetzte Darstellungsform ist der M- oder TM-Mode (englisch für (time) motion). Dabei wird ein Strahl bei einer hohen Impulswiederholungsfrequenz (1000-5000/s) eingesetzt. Die Amplitude des Signals wird auf der vertikalen Achse dargestellt; Die von den hintereinander liegenden Impulsen erzeugten Echozüge sind auf der horizontalen Achse gegeneinander verschoben. Diese Achse stellt also die Zeitachse dar. Bewegungen des Gewebes bzw. der untersuchten Strukturen haben Unterschiede in den einzelnen Impulsechos zu Folge, es lassen sich Bewegungsabläufe von Organen eindimensional darstellen. Die M-Mode-Darstellung ist häufig mit dem B- bzw. 2D-Mode gekoppelt. Ihre Hauptanwendung findet diese Untersuchungsmethode in der Kardiologie, um Bewegungen einzelner Herzmuskelbereiche und der Herzklappen genauer untersuchen zu können. Die zeitliche Auflösung dieses Modus ist bestimmt durch die maximale Wiederholrate der Schallimpulse und beträgt schon bei 20 cm Tiefe über 3 kHz. [Bearbeiten] Mehrdimensionale Anwendung Als weitere Applikation wurde in den letzten Jahren (Anfang des 21. Jahrhunderts) die dreidimensionale Echografie entwickelt. Der 3D-Ultraschall produziert räumliche Standbilder, und der 4D-Ultraschall (auch genannt Live-3D: 3D plus zeitliche Dimension) lässt dreidimensionale Darstellung in Echtzeit zu. Für ein dreidimensionales Bild wird zusätzlich zum Scan in einer Ebene ein Schwenk der Ebene vollzogen. Der Flächenscanwinkel wird gleichzeitig mit dem zweidimensionalem Bild abgespeichert. Eine weitere Möglichkeit besteht in der Verwendung einer zweidimensionalen Anordnung von Ultraschallwandlern in einem sogenannten Phased Array (siehe Ultraschallsonde), bei der nicht mechanisch, sondern elektronisch ein Schwenk des Strahles durchgeführt wird. Die Daten werden für die Bildverarbeitung und Visualisierung von einem Rechner in eine 3D-Matrix eingetragen. So können dann Darstellungen von Schnittebenen aus beliebigen Blickwinkeln auf das Objekt erzeugt oder virtuelle Reisen durch den Körper gestaltet werden. Um Bewegungsartefakte durch die Herztätigkeit zu vermeiden, wird die Aufnahme mittels EKG gesteuert. [Bearbeiten] Doppler-Verfahren Anwendung des Dopplerverfahrens bei einer Herzuntersuchung: Mitralinsuffizienz vergrößern Anwendung des Dopplerverfahrens bei einer Herzuntersuchung: Mitralinsuffizienz Die Aussagekraft der Sonografie kann erheblich durch die Anwendung des Dopplereffekts erhöht werden. Man unterscheidet eindimensionale Verfahren (pulsed-wave doppler, continuous-wave doppler auch als D-mode bezeichnet) von zweidimensionalen, farbkodierten Anwendungen (Farbdoppler - F-mode). Die Kombination B-Bild mit Doppler-Bild nennt man auch Duplex-Bild. [Bearbeiten] Prinzip Der Dopplereffekt tritt immer dann auf, wenn Sender und Empfänger einer Welle sich relativ zueinander bewegen. Zur Bestimmung der Blutflussgeschwindigkeit in den Blutgefäßen oder im Herzen detektiert man das von den Blutkörperchen (Erythrozyten) gestreute Echo. Das Signal ist um eine bestimmte Frequenz verschoben: die Dopplerfrequenz. Von dem „ruhenden“ Sender, dem Schallkopf, geht eine Welle der Frequenz f aus; ein sich bewegendes Teilchen mit der Flussgeschwindigkeit v nimmt eine Frequenzverschiebung ?f1 wahr. Das Teilchen streut den Schall und sendet eine Welle aus, die der Schallkopf als Empfänger ebenfalls verschoben wahrnimmt, da sich das Teilchen bewegt. Der Dopplereffekt tritt also zweimal auf; die gesamte Frequenzverschiebung (mit ?: Winkel zwischen Teilchenbahn und Schallstrahl, c: Schallgeschwindigkeit) beträgt ?f = 2·f·(v/c)·cos?. Aus ihrem Vorzeichen lässt sich die Flussrichtung rekonstruieren. Bei gegebener Geschwindigkeit ist die Frequenzverschiebung umso größer, je größer die Sendefrequenz f ist. Im Bereich von 2 bis 8 MHz und Flussgeschwindigkeiten von einigen mm/s bis zu 2 m/s ist ?f etwa 50 Hz bis 15 kHz, liegt also im hörbaren Bereich, womit man werdende Eltern glücklich machen kann, weil sie den Herzschlag ihres Kindes ab der zwölften Schwangerschaftswoche hören können. Zur Geschwindigkeitsbestimmung ist auch eine Winkelmessung notwendig. Wie groß der Fehler in der Geschwindigkeit ist, hängt vom Einstrahlwinkel ab. Die Abhängigkeit vom Winkel lässt sich aber eliminieren, beispielsweise durch Verwendung von Stereomessköpfen. [Bearbeiten] Die Verfahren im Einzelnen Schema der Messung mittels CW-Doppler an der Aorta vergrößern Schema der Messung mittels CW-Doppler an der Aorta Beim Continuous Wave Doppler-Verfahren arbeiten ein Sender und ein Empfänger im Schallkopf gleichzeitig und kontinuierlich. Durch Mischen mit geeigneten Hochfrequenzsignalen und mit elektronischen Filtern lässt sich aus der zurückkommenden Welle in der Auswerteelektronik das Spektrum der Dopplerfrequenzen bzw. Geschwindigkeiten und auch die Richtung bestimmen. Nachteil bei diesem Verfahren ist, dass die Tiefe des Dopplerechos nicht bestimmbar ist, jedoch können auch relativ hohe Geschwindigkeiten registriert werden. Schema der Messung mittels PW-Doppler an der Mitralklappe vergrößern Schema der Messung mittels PW-Doppler an der Mitralklappe Dagegen kann man beim Pulsed Wave Doppler für eine ortsselektive Geschwindigkeitsmessung im konventionellen (B-Mode-) Sonogramm das sogenannte Gate festlegen. Es wird dann nur die Geschwindigkeit von Blutteilchen gemessen, die durch dieses Gate fliessen. Von einem sowohl als Sender als auch als Empfänger fungierenden Wandler werden Ultraschall-Impulse geringer Dauer ausgeschickt. Die axiale Ortsauflösung ist ein Maß für Vermögen des Gerätes, in Ausbreitungsrichtung eines Impulses nahe beieinanderliegende Objekte unterscheiden zu können. Je besser die axiale Ortsauflösung sein soll, desto kürzer muss der Impuls sein. Je geringer die Impulsdauer ist, desto unbestimmter ist seine Frequenz: kleine Dopplerfrequenzverschiebungen sind an einem einzigen Wellenpaket nicht mehr sichtbar. Durch eine geschickt konstruierte Verarbeitungselektronik lässt sich dieses Problem lösen, mit dem Makel von Alias-Artefakten beim Überschreiten einer bestimmten Grenzgeschwindigkeit. Bei der Farbdoppler-Sonografie wird für einen großen Bereich eines konventionellen Ultraschallbildes (Color-Window) die örtliche Dopplerfrequenz (= mittlere Flussgeschwindigkeit) und die Schwankungsbreite (= Turbulenz) bestimmt. Das Ergebnis wird in Falschfarben dem B-Bild überlagert, also in Farbtönen von rot und blau für verschiedene Blutgeschwindigkeit und grün für Turbulenz. Hierbei steht üblicherweise die Farbe Rot für Bewegung auf den Schallkopf zu, während mit blauen Farbtönen Flüsse weg von der Sonde codiert werden. Bereiche der Geschwindigkeit 0 werden durch die Elektronik unterdrückt. [Bearbeiten] Anwendung Dopplerverfahren werden benutzt zur Bestimmung von Blutfluss-Geschwindigkeiten, zur Entdeckung und Beurteilung von Herz(klappen)fehlern, Verengungen (Stenosen), Verschlüssen oder Kurzschlussverbindungen (Shunts). Als spezielle Anwendung etabliert sich derzeit (2004) der Gewebedoppler (TDI), bei dem nicht die Blutflussgeschwindigkeiten, sondern die Gewebeverschiebungen gemessen und dargestellt werden. Gegenüber den herkömmlichen Dopplerverfahren treten wesentlich geringere Frequenzverschiebungen auf, und daher erfordert diese Untersuchungsmethode besondere Gerätemodifikationen. [Bearbeiten] Weitere Technologien Als intensiv an die Rechenleistung der Ultraschallgeräte gekoppeltes Verfahren erschlossen sich in den letzten Jahren (Anfang des 21. Jahrhunderts) mit steigender Performance der Maschinen neue Anwendungen. Mittels digitaler Schallwellencodierung wird es möglich, Umgebungsrauschen von der zur Bilderzeugung eingesetzten Schallwelle eindeutig abzugrenzen und damit eine verbesserte Auflösung zu erreichen. Auf ähnlichen Effekten wie die 3D-Sonografie beruhende Verfahren erlauben das Generieren von Panoramabildern. Es kam zur Entwicklung weiterer Dopplerverfahren. Der amplituden-codierte Doppler (Powerdoppler) erfasst nicht die Flussgeschwindigkeit, sondern die Menge der bewegten Teilchen und erlaubt somit die Detektion wesentlich langsamerer Flüsse, als dies mittels der klassischen Dopplerverfahren möglich ist. Auch andere Verfahren wie der Einsatz von sonografischen Kontrastmitteln oder die Darstellung von Blutflüssen im B-Mode verfeinern die Möglichkeiten der Gefäßdiagnostik. Speziell den Kontrastmitteln wird eine steigende Bedeutung zugemessen, da mit ihrer Hilfe Aussagen über die Dignität (Gut- oder Bösartigkeit) von Gewebeneubildungen getroffen werden können. [Bearbeiten] Zugänglichkeit von Organen Alle wasserhaltigen, blutreichen Organe sind für den Ultraschall gut untersuchbar. Schlecht untersuchbar sind alle gashaltigen Organe, zum Beispiel der Darm bei Blähungen, die Lunge und das Innere von Knochen. Auch das Gehirn ist bedingt durch seine Knochenkapsel beim Erwachsenen nur unzureichend zugänglich. Manche Organe sind im Normalzustand nur schwierig, im krankhaft vergrößerten Zustand dagegen ganz gut erkennbar (Blinddarm, Harnleiter, Nebennieren). Spezielle Sondentypen wie die Endoskopsonde, die in den Körper eingeführt werden, machen eine Untersuchung innerer Organe, genannt Endosono, möglich. So führt man beispielsweise eine Sonde vaginal ein zur Untersuchung der Eierstöcke, anal zur Durchschallung der Prostata oder oral zur Betrachtung des Magens oder - häufiger - des Herzens (TEE). Gut untersuchbare Organe: * Aorta abdominalis – Arterien am Bein, am Arm – Darm (teilweise) – Gallenblase – Gallengang – Halsschlagadern – Harnleiter – Haut – Herz – Leber – Lymphknoten – Zugängliche Muskeln – Nieren – Pankreas – Pleura – Schilddrüse – Hoden - Speicheldrüsen - Untere Hohlvene – Venen am Bein, Arm und Hals Bedingt oder durch Endoskopsonde zugänglich: * Eierstöcke – Enddarm – Gebärmutter – Harnleiter – Nebenniere - Magen – Ösophagus – Prostata – Sehnen Schlecht zu untersuchen: * Gehirn – Inneres von Gelenken – Herzkranzgefäße (IVUS) – Inneres von Knochen – Luftröhre – Lunge – Nerven – Rückenmark – Wirbelsäule [Bearbeiten] Bildfehler Kometenschweifartefakt (Ks) hinter einer Dünndarmschlinge vergrößern Kometenschweifartefakt (Ks) hinter einer Dünndarmschlinge Gb: Gallenblase; LS: lateral shadowing; SA: distale Schallauslöschung hinter dem stark reflektierenden Zwerchfell; SV: distale Schallverstärkung vergrößern Gb: Gallenblase; LS: lateral shadowing; SA: distale Schallauslöschung hinter dem stark reflektierenden Zwerchfell; SV: distale Schallverstärkung Rv: Reverberationen vergrößern Rv: Reverberationen Bei der Bilderzeugung mittels Ultraschall kann es zu Artefakten (Bildfehlern) kommen, die nicht durchweg als störend gelten, sondern auch zusätzliche Gewebe- bzw. Materialinformationen liefern können. Ein häufiges Artefakt ist die Abschattung (distale Schallauslöschung) hinter stark reflektierenden Objekten mit einer vom übrigen Gewebe stark abweichenden Impedanz wie Knochen, Luft oder Konkrementen (Ablagerungen). Bei nahezu senkrechtem Schalleinfall gibt es ein starkes Echo, bei schrägem Einfall nicht. Eine distale Schallverstärkung kommt zustande, indem hinter Gewebe, dessen Dämpfung im Vergleich zur Umgebung schwächer ist, aufgrund der tiefenabhängigen Verstärkung diese dann übermäßig hoch ist. Die time gain compensation (Teil der Verarbeitungselektronik) verstärkt das hinter dem schwächer dämpfenden Gebiet liegende Gewebe, da dieses ja eine größere Dämpfung hat, und das Echosignal wird dann im Vergleich zum nebenliegenden normal schwächenden Gewebe heller dargestellt. Bei kreisförmig geschnittenen Objekten können die Randstrahlen weggespiegelt werden; dem Bild fehlen dann die Randstrukturen und es kommt zu Abschattungen (lateral shadowing). Bei stark reflektierenden Grenzflächen kann es zu Mehrfachreflexionen (Kometenschweifartefakt, auch Ring-Down-Phänomen) beziehungsweise zu Spiegelartefakten in Form von virtuellen Bildern von vor der Grenzfläche befindlichen Objekten kommen. Objekte können hinter Gebieten mit abweichender Schallgeschwindigkeit verschoben erscheinen. Am Rand flüssigkeitsgefüllter Organe erzeugt ein wenig fokussierter Impuls beim Auftreffen auf eine schräg verlaufende Grenzfläche Echos mit geringer Stärke und unscharfer Kontur. Vor allem in flüssigkeitsgefüllten Hohlorganen wie Harn- und Gallenblase können durch dieses Schichtdickenartefakt in Wirklichkeit nicht vorhandene Strukturen vorgetäuscht werden. Ungenügende Ankopplung des Schallkopfes an die Hautoberfläche verursacht das Auftreten mehrerer Echos im gleichen Abstand, ohne dass ein auswertbares Bild entsteht (Reverberationen). [Bearbeiten] Sicherheitsaspekte Die Anwendung von Ultraschall ist eine sehr sichere Methode für die Bildgebung. Als mögliche Schadensquellen für Mensch und Tier kommen die Wärmeerzeugung und Kavitation in Betracht. [Bearbeiten] Kavitation Als Kavitation bezeichnet man den Effekt, dass in der Unterdruckphase einer Schallwelle im Gewebe Hohlräume bzw. Gasbläschen entstehen, die in der Druckphase kollabieren und eine Gewebsschädigung verursachen. Je höher die Ultraschallfrequenz ist, desto höhere Spitzendrücke werden vom Gewebe (bzw. von Flüssigkeiten) toleriert. Verwendet man die diagnostisch interessanten Frequenzen zwischen 2 bis 20 MHz, muss für die Erzeugung von Kavitation in reinem entgastem Wasser der Schalldruck mindestens kleiner als -15 MPa sein. Jedoch sind mit üblichen Schallköpfen Schalldrücke kleiner als -0,5 MPa im (zudem absorbierenden) Gewebe äußerst unwahrscheinlich, sodass eine Gewebsschädigung durch Kavitation praktisch ausgeschlossen ist. [Bearbeiten] Wärme Das Maß an erzeugter Wärme ist abhängig von der absorbierten Schallintensität und der Impulswiederholfrequenz; die Wärmeabfuhr geschieht durch Blutströmung und Wärmeleitung. Für gesundes Gewebe ist selbst eine längerfristige Temperaturerhöhung von 1,5 °C unbedenklich. Dennoch sollte die Einwirkzeit begrenzt werden. Die einzelnen Verfahren im Detail: Im B-Mode ist die eingestrahlte Leistung 1 bis 10 mW und verteilt sich auf ein relativ großes Volumen innerhalb einer Einstrahlzeit von unter 1 µs und einer Impulswiederholfrequenz deutlich unter 5 kHz. Im (T)M-Mode wird statt eines Volumens eine Linie des Gewebes durchstrahlt, allerdings mit einer geringeren Impulswiederholrate (etwa 1 kHz). Das Puls-Dopplerverfahren erfolgt auch statisch, allerdings ist die Impulsfolgefrequenz mit bis zu 30 kHz viel höher und eine Überwärmung nicht mehr auszuschliessen. Daher muss hierbei Impulsfolge und Sendeschalldruck in angemessenem Verhältnis gewählt werden und das Personal entsprechend geschult sein. Beim Continous Wave Dopplerverfahren wird ständig eine Leistung von etwa 10 bis 100 mW in einem kleinen Volumen appliziert, dennoch ist die Gefahr einer lokalen Hyperthermie (Überwärmung) gering, da der Fokussierungsgrad niedrig ist. Wie beim Puls-Doppler sollte die Sendeenergie an die Messtiefe angepasst werden, um die Sicherheit zu erhöhen. [Bearbeiten] Allgemeines Durch die in der Klinik verwendeten Intensitäten bzw. durch sorgfältige Anpassung und Optimierung der Parameter (Sendeleistung, Impulsfolge, Applikationsdauer) ist eine Gesundheitsgefährdung so gut wie auszuschließen. Eine Untersuchung der Food and Drug Administration (FDA) der USA ergab folgenden Sicherheitsbereich: Eine Schädigung tritt nicht auf, solange applizierte Intensität mal Einwirkungsdauer unter 50 W·s/cm² bleibt: J·t = 50 Ws/cm², wobei dies nicht als scharfe Grenze aufgefasst werden sollte. International gibt es eine Sicherheitsnorm für Ultraschallgeräte, die allerdings keine Grenzwerte nennt und lediglich die Offenlegung der Schallparameter eines Gerätes fordert, sofern Schalldrücke unter -1 MPa und Intensitäten über 100 mW/cm2 erreicht werden können. Darüberhinaus warnt die FDA jedoch vor unnötigen pränatalen Untersuchungen für das Erstellen von Bildern oder Videos als „Andenken“ ohne jede medizinische Indikation (Begründung), wie sie von manchen unseriösen Geschäftemachern und Ärzten angeboten werden. Zwar gibt es keine gesicherten Hinweise auf biologische Effekte, hervorgerufen durch eine Einwirkung gegenwärtig verwendeter Diagnostikinstrumente, allerdings ist es möglich, dass solche Effekte in der Zukunft vielleicht erkannt werden. [Bearbeiten] Vor- und Nachteile [Bearbeiten] Vorteile Die Ultraschalldiagnostik wird heute von fast allen medizinischen Fachdisziplinen genutzt. Gründe liegen in der risikoarmen, nichtinvasiven, schmerzlosen und strahlenexpositionsfreien Anwendung, der hohen Verfügbarkeit und der schnellen Durchführung. Die Anschaffungs- und Betriebskosten sind im Vergleich zu anderen bildgebenden Verfahren wie der Computertomografie (CT) oder Magnetresonanztomografie (MRT) gering. Außerdem entfallen aufwendige Strahlenschutzmaßnahmen und -belehrungen. Eine freie Schnittführung der Sonden erlaubt eine Kontrolle über das gewünschte Schnittbild in Echtzeit. [Bearbeiten] Nachteile Die Herstellung und Interpretation sonografischer Bilder erfordert verschiedene Fertigkeiten, die schwierig zu erlernen sind. Daraus resultiert die geringe Objektivität des Verfahrens. So hängt die Qualität der gewonnenen Bilder von vielen Faktoren ab, die gleichzeitig berücksichtigt werden müssen: Position des Patienten, Geräteeinstellungen, Handhabung der Sonde. Beim „Durchscannen“ eines Organs soll sich der Untersucher einen möglichst akkuraten, mentalen Eindruck von der Anatomie des Patienten in drei Dimensionen verschaffen. Dies erfordert eine gute Hand-Auge-Koordination. Dieser subjektive Eindruck muss dann mit der normalen Anatomie verglichen und Abweichungen hinsichtlich ihrer Bedeutung (krankhaft/nicht krankhaft) beurteilt werden. Dies setzt Erfahrung voraus. Bei der Dokumentation ergeben sich weitere Herausforderungen. Meist werden bei der Untersuchung Standbilder ausgedruckt oder abgespeichert, gelegentlich auch Videosequenzen aufgenommen. Diese belegen aber bestenfalls Schlussfolgerungen, die der Untersucher schon während der Untersuchung gezogen hat. Des Weiteren weist das Verfahren eine geringere Raumauflösung auf als die CT und MRT, besonders in tieferliegenden Geweben. Auch die Weichteil-Kontrastauflösung ist der der MRT unterlegen. [Bearbeiten] Physikalische Grundlagen Sonografie als bildgebendes Verfahren in der medizinischen Diagnostik beruht auf den physikalischen Besonderheiten der Ausbreitung von Schallwellen in einem Medium. Vereinfachend kann die Untersuchung beispielsweise eines Menschen mit der einer Flüssigkeit beschrieben werden, da wichtige materialabhängige Größen in menschlichen Geweben und Wasser annähernd übereinstimmen (s. Tabelle 1). In beiden können sich aufgrund der geringen Scherviskosität nur unpolarisierbare longitudinale Wellen ausbreiten. Tabelle 1: Materialgrößen (circa-Werte) Medium Schallgeschwindigkeit c in m/s Schallimpedanz Z in kg/m2s Dichte ? in kg/m3 Luft 340 410 1,2 Fett/Wasser/Hirn/Muskeln 1500 1,5 · 106 1000 Knochen (kompakt) 3600 6 · 106 1700 Bei einer diagnostischen sonografischen Untersuchung sind folgende Werte für Schallparameter üblich: Ultraschallfrequenz: f = 1…40 MHz mittlere Schallintensität: J = 100 mW/cm2 mittlere Druckänderung (gegenüber Normaldruck): ? p < 0,6 · 105 Pa. [Bearbeiten] Schallphänomene Mit der Schallausbreitung gehen wie in der Wellenoptik die Phänome Reflexion, Brechung, Beugung, Streuung und Absorption einher. Reflektierte und gestreute Schallwellen werden als Echos von der Ultraschallsonde registriert, und durch die Auswertung derer Stärken und Laufzeiten ist eine Abbildung des durchstrahlten Objektes möglich. [Bearbeiten] Reflexion Für die Reflexion unter senkrechtem Einfall des Schalls an glatten Grenzflächen zwischen Gebieten mit unterschiedlicher Impedanz Z berechnet sich der Reflexionskoeffizient R (also das Verhältnis von reflektierter zur einfallender Schallintensität) gemäß: R=\left( \frac{Z_2-Z_1}{Z_2+Z_1}\right)^2 . Je größer der Impedanzunterschied, desto größer die Reflexion. Im Vergleich zur Optik verhält sich hier die Impedanz analog zum Brechungsindex. Um beim Übergang von schallerzeugender Sonde zum Untersuchungsobjekt möglichst wenig Intensität durch Reflexion zu verlieren, soll R klein und damit die Impedanzen von Sonde und Körper angepasst sein. Luft führt zu einer schlechten Einkopplung von Schall in den Körper (vgl. Tabelle 1: die Werte ergeben R ˜ 99,9 %), man verwendet daher ein auf Wasser basierendes Gel als Übergangsmedium. Aus demselben Grund sind auch luftgefüllte Organe wie Lunge und Magen-Darm-Trakt oder von Knochen umschlossene Gebiete schlecht oder gar nicht für Ultraschalluntersuchungen zugänglich: von außen in den Körper gebrachte Schallwellen werden an den Grenzflächen dieser Organe reflektiert. [Bearbeiten] Streuung Bei rauhen und nicht senkrecht zum Ultraschallstrahl angeordneten Grenzflächen kann trotzdem ein Echo registriert werden, da ein diffuser Strahlungskegel zurückgestreut wird. Die Streuung an Inhomogenitäten erzeugt für eine Gewebestruktur charakteristische Signale aus Gebieten zwischen Grenzflächen, wodurch Gewebetypen unterscheidbar sind. Je nach Durchmesser a des Streuzentrums ändert sich die Stärke der Streuung. Im „geometrischen“ Bereich (für a » ?, mit ?: Schallwellenlänge) ist die Streuung stark, z.B. in Gefäßen. Sie sind in B-Mode-Bildern heller. Im „stochastischen“ Bereich (a ˜ ?) wie in der Leber ist die Streuung mittelstark und macht hier etwa 20 % der Gesamtabsorption aus. Im „Rayleighbereich“ (a « ?) ist die Streuung schwach, beispielsweise im Blut. [Bearbeiten] Absorption Eine Absorption von Schallfeldern erfolgt aufgrund Streuung, innerer Reibung, isentroper Kompression sowie Anregung innerer Freiheitsgrade (Molekülrotation, -schwingung) des schalltragenden Mediums. Die Energie wird dabei in Wärme umgesetzt. Die Schwächung erfolgt exponentiell mit zunehmender Entfernung x vom Schallkopf: J(x) = J(0)e - µx. Der Absorptionskoeffizient µ ist gewebe- und stark frequenzabhängig. Bei 1 MHz liegt er bei 1 dB/cm. Absorption führt zu einer begrenzten Reichweite der Schallwellen, weshalb eine der Eindringtiefe (s. Tabelle 2) angepasste Frequenz gewählt werden muss, um ein bestimmtes Objekt zu untersuchen. Mit zunehmender Schallfrequenz nimmt also die Reichweite ab. Da jedoch die Auflösung bei höheren Frequenzen besser ist, wird immer die größtmögliche Frequenz gewählt; Signale aus größerer Tiefe müssen in der Auswerteelektronik mehr verstärkt werden. Tabelle 2: Frequenzabhängigkeit der Schallreichweite Frequenz f in Mhz Eindringtiefe x in cm Untersuchungsgebiet 1 50 2–3,5 25–15 Fetus, Leber, Herz, Veterinärmedizin (Großtiere) 3,5 15 Niere, Veterinärmedizin (große Hunde) 5 10 Gehirn, Veterinärmedizin (mittelgroße Hunde) 7,5 7 Veterinärmedizin (kleine Hunde, Katzen) 8–9 6 Prostata (endoskopisch) 10 5 11–12 4–3 Pankreas (intraoperativ) 7,5–15 7–2 Brustdiagnostik 20 1,2 21–24 1,1–0,9 Auge, Haut 40 0,6 Haut, Gefäße [Bearbeiten]
Erzeugung von Ultraschall Die Erzeugung von Ultraschall und auch der Nachweis zurückkommender Echos finden zumeist elektromechanisch in einem Wandler statt, der Teil der Sonde ist, und basiert auf dem piezoelektrischen Effekt: In einem piezoelektrischen Material wird durch mechanische Spannung eine elektrische Polarisation, eine Aufladung der Oberfläche und damit eine elektrische Spannung erzeugt (Nachweis). Umgekehrt deformieren sich diese Kristalle mechanisch, wenn man eine elektrische Spannung anlegt (Erzeugung). Verwendung finden vor allem Keramiken wie Bariumtitanat, Bleititanat, -zirkonat, -metaniobat. Diese werden polarisierbar gemacht durch starke Erhitzung und anschließende Abkühlung unter Anlegen einer elektrischen Spannung. stellenangebote, jobs, stellenmarkt, stellenanzeigen, stellensuche, stellenbörse, job börse, stellen, job suche, job-börse, jobsuchmaschine, job suchmaschine, absolventen, akademiker, anstellung, anzeige, anzeigen, arbeit, arbeitsmarkt, beruf, beschäftigung, bewerben, bewerbung, boerse, c.e.s.a.r., cesar central employment search and retrieval,eInstellung, existenzgründung, führungskraft, führungskräfte, internationale jobs, job, jobagent, jobbörse, jobmarkt, jobsuche, karriere, leitend, leitung, management, personal, praktika, praktikanten, praktikum, stellen, stellenangebot, stellenanzeige, stellenbörse, stellengesuche, stellenmarkt, studenten, tätigkeiten, talentScout, work Das Schallfeld eines kreisförmigen Ultraschallwandlers Die Ausbreitung und Intensitätsverteilung der abgestrahlten, durch Begrenzung gebeugten Schallwellen lässt sich aus der Annahme des Huygensschen Prinzips herleiten, dass jeder Punkt der Wandleroberfläche eine Kugelwelle aussendet. Das Ergebnis kann man abhängig von der Entfernung x zum Wandler in Bereiche einteilen: Der Nahbereich ist geprägt durch starke Interferenzen, die eine sehr inhomogene Intensitätssverteilung zufolge haben. Im Fernbereich bildet sich eine kontinuierlich aufweitende Strahlkeule. Im Fokalbereich (zwischen Nah- und Fernbereich) ist die Intensität gebündelt und nimmt senkrecht zur Strahlachse ab. Mit D: Wandlerdurchmesser, ?: Schallwellenlänge, liegt er zwischenAllgemeines Die Dialyse (aus dem Griechischen dialysis = Auflösung) ist ein Blutreinigungsverfahren ("Künstliche Niere"). Sie wird angewandt, wenn es zu einem akuten oder chronischen Nierenversagen, bzw. Leberversagen kommt. Die weltweit erste "Blutwäsche" (wie sie damals hieß) beim Menschen wurde 1924 von Georg Haas durchgeführt. [Bearbeiten] Aufgaben der gesunden Niere Die Niere... 1. reinigt das Blut von Abfallstoffen, die durch Stoffwechselvorgänge entstehen (z.B. Harnsäure, Harnstoff). 2. reguliert den Säure-Basen-Haushalt des Körpers. Der pH-Wert des Blutes darf nur in sehr engen Grenzen schwanken, ansonsten wird es "sauer" oder "alkalisch", sowohl das eine als auch das andere führt letztlich zum Tod. 3. reguliert den Gehalt an Körpersalzen (Natrium, Kalium, Calzium). 4. reguliert den Blutdruck. 5. ist durch die Bildung des Hormons Erythropoetin an der Blutneubildung beteiligt. 6. erzeugt die so genannten renalen Hormone Cholecalciferol, Erythropoetin, Kinine und Prostaglandine. 7. ist am Vitamin D-Stoffwechsel beteiligt. 8. reguliert den Wasserhaushalt des Körpers. [Bearbeiten] Nierenversagen Es gibt zwei zeitliche Verlaufsformen des Nierenversagens, das chronische und das akute Nierenversagen. In beiden Fällen funktionieren die Nieren qualitativ nicht mehr oder nur in sehr geringem Umfang (die Urinproduktion kann quantitativ unverändert erhalten bleiben oder sogar gesteigert sein). Der Unterschied in den Verlaufsformen liegt in der Zeitspanne und der Prognose. Das akute Nierenversagen tritt entweder im Rahmen einer akuten Verschlechterung einer langjährigen vorbestehenden Nierenerkrankung (Niereninsuffizienz) wie einer chronischen Glomerulonephritis, einer diabetischen oder hypertensiven Nierenschädigung oder durch einen akuten Vorfall (akute Glomerulonephritis, Autoimmunerkrankung, Unfall, Infektionen, OP, Sepsis, etc.) auf. Es ist in den meisten Fällen prinzipiell reversibel und muss sich nicht zwangsläufig in ein terminales Nierenversagen entwickeln. Das chronische Nierenversagen kann bei Fortschreiten in das Terminalstadium letztlich die endgültige Funktionsaufgabe der Nieren (wobei trotzdem gewisse Teilfunktionen weiter aktiv sein können) bedeuten. Die häufigsten Ursachen sind chronische, oft unentdeckte Entzündungen der Nierenkörperchen (chronische Glomerulonephritis) oder Schädigungen durch Diabetes oder/und Bluthochdruck. Sowohl das akute als auch das chronische Nierenversagen kann man nicht immer ursächlich behandeln, man kann dann nur Symptome behandeln und versuchen, Komplikationen zu verhindern. Ursächliche therapeutische Ansatzpunkte gibt es z.B. bei der Behandlung von Nierenversagen durch Autoimmunerkrankungen, hier wird immunsuppressiv behandelt. Auch die häufigen medikamentös bedingten akuten Nierenversagen sind durch Weglassen des auslösenden Medikamentes oft rasch rückläufig. In vielen Fällen des akuten und in allen Fällen des terminalen Nierenversagens kommt als einzige mögliche Therapieoption die Dialyse in Frage. Eine weitere Möglichkeit ist die Nierentransplantation. [Bearbeiten] Dialyseverfahren [Bearbeiten] Hämodialyse Hier wird nach dem Prinzip des Konzentrationsausgleichs kleinmolekularer Substanzen zweier Flüssigkeiten verfahren, die durch eine semipermeable Membran getrennt sind (Osmose). Von der Filtermembran getrennt befindet sich auf der einen Seite das Blut mit Nephrotoxinen, Elektrolyten, wie Kalium, Phosphat und harnpflichtigen Substanzen. Auf der anderen Seite der Membran befindet sich eine keimfreie, umkehrosmotisch aufbereitete Lösung, die natürlich keine Abfallprodukte enthält und einen an den jeweiligen Bedürfnissen des Patienten orientierten Anteil an Elektrolyten aufweist. Die semipermeable Filtermembran zwischen Blut und der Dialyselösung besitzt Poren, die kleine Moleküle wie Wasser, Elektrolyte und harnpflichtige Substanzen (z.B. Harnstoff, Harnsäure) durchlassen, aber grosse Moleküle wie Eiweiße und Blutzellen zurückhalten. Grundvoraussetzung für die Durchführung einer Hämodialyse ist eine ausreichende Kreislaufstabilität und ein ausreichendes Blutangebot beim Patienten. Letzteres wird durch die operative Anlage einer arteriovenösen Fistel (früher Scribner-Shunt (= Kurzschluss), heute in der Regel Ciminofistel am Unterarm oder arteriovenöse Fistel am Oberarm mit oder ohne Verwendung von künstlichen Gefäßen (GoreTex), meist bei einer schlechten Eigengefäßsituation (Spätschäden Diabetes mellitus), oder durch das Einbringen eines Katheters in eine entsprechend grosse Körpervene (selten Leiste, meist Hals). Die Blutbestandteile, die durch die Poren passen, strömen in die Dialyselösung, die sich auf der anderen Filterseite befindet. Der Filter wird ständig von frischer Lösung durchströmt(mind.500ml/min). Das so gereinigte Blut wird wieder in den Körper hineingeleitet. Die Hämodialysebehandlung muss in der Regel mindestens ca. 4-5 Stunden (Nachtdialyse bis 8 Stunden) pro Sitzung und dreimal in der Woche durchgeführt werden (abhängig von Körpergewicht, Nierenrestfunktion, Herzleistung). Die Verlängerung der Dialysezeit bringt nachgewiesenermaßen prinzipiell eine bessere Lebensqualität und eine Lebensverlängerung mit sich. [Bearbeiten] Hämo(dia)filtration Bei der Dialyse unterscheidet man das Verfahren, bei dem das Blut gegen eine Spülflüssigkeit gereinigt wird von der Hämofiltration, bei der Blutwasser über eine Membran abgepresst und anschließend Elektrolytlösung zurückgeführt wird. Die Hämofiltration ermöglicht schnelle Volumenveränderungen im Patientenkörper. Als Spontanfiltration (erstmals von Professor Dr.med. Peter Kramer in Göttingen eingesetzt) bezeichnet man ein Verfahren, bei dem durch Eigendruck des Patienten-Kreislaufes Plasma abgepreßt wird, um die Herzfunktion bei Herzversagen akut zu unterstützen. Die Hämodiafiltration bezeichnet ein extrakorporales Verfahren zur Blutreinigung, bei dem die Hämodialyse und die Hämofiltration in Kombination angewendet werden. Dieses Verfahren kommt insbesondere bei chronischer Niereninsuffizienz zur Anwendung und ermöglicht sowohl die Entfernung von nieder- als auch von mittelmolekularen Substanzen bei kontrolliertem Ersatz des Ultrafiltrats durch physiologische Elektrolytlösung. [Bearbeiten] Peritonealdialyse Die Bauchfelldialyse ist auch unter dem Begriff Peritonealdialyse (PD) bekannt. Es gibt unterschiedliche PD-Verfahren, z.B. CAPD (continuous ambulant peritoneal dialysis, kontinuierliche ambulante Peritonealdialyse), IPD (intermittierende PD), NIPD (nächtliche intermittierende PD) etc. Die Wahl des Verfahrens hängt unter anderem von den Transporteigenschaften des Peritoneums (s.u.) ab. Das Bauchfell (Peritoneum) ist eine seröse Haut, die die Bauchhöhle auskleidet und große Teile des Darms umhüllt. Es ist ein gut durchblutetes Gewebe, das zum Beispiel auch eine wichtige Funktion in der Immunabwehr des Körpers spielt. Aufgrund des besonderen Aufbaus kann das Peritoneum ebenfalls als "Filtermembran" genutzt werden: Hierzu wird dem Patienten ein Schlauch (Katheter) in die Bauchhöhle implantiert. Über diesen Katheter wird eine Dialyselösung in den Bauchraum gefüllt und dort über mehrere Stunden (z.B. bei CAPD) oder für 20-30 Minuten (z.B. IPD) belassen. Die kleinmolekularen Substanzen können nun aus dem Blut über die Kapillargefäße des Bauchfells in die Dialyselösung übertreten, da ein Konzentrationsgefälle herrscht. Da die Dialyselösung üblicherweise einen höheren Gehalt an löslichen Substanzen aufweist, als das Blut, kann dem Körper auf diesem Wege auch Flüssigkeit (Wasser) entzogen werden. Die Dialyselösung muss nach einer bestimmten Zeit (in der Regel etwa sechs Stunden bei CAPD) abgelassen und durch eine frische ersetzt werden. Im Gegensatz zur künstlichen Membran bei der Blutdialyse ist das Peritoneum auch für Eiweisse recht durchlässig, wodurch es zu einem relevanten Eiweissverlust kommen kann. Aus diesem Grund muß sich ein PD-Patient in der Regel eiweissreicher ernähren als ein Hämodialysepatient. Ein Vorteil dieses Verfahrens ist die Schonung des Kreislaufes, sodass auch sehr alte und herzkranke Patienten behandelt werden können. Ein weiterer möglicher Vorteil ist weitgehende Unabhängigkeit der Patienten von einem Dialysezentrum (auch die Hämodialyse kann man zu Hause selbst durchführen, der Aufwand ist aber deutlich höher, eine Hilfsperson (z.B. Ehepartner) ist erforderlich und das Dialysezentrum ist für die telemetrische Überwachung der Behandlung erforderlich).Bei Eignung kann man die Dialyse zu Hause durchführen, auch Urlaubsreisen sind natürlich möglich. Ein Nachteil ist die Gefahr, dass die Bauchhöhle bei einem möglichen Kontakt mit der Umgebung mit pathogenen Keimen infiziert wird, die Patienten müssen daher beim Wechseln der Lösungen sehr steril arbeiten. Limitiert ist das Verfahren durch das Körpergewicht und die Nierenrestfunktion - ist das Gewicht zu groß und die Nierenrestfunktion zu klein, eignet sich die PD weniger. [Bearbeiten] Alternative: Nierentransplantation Dies alles ersetzt nicht die normale Nierenfunktion sondern es handelt sich auch hierbei um eine Nierenersatztherapie, so dass die Nierentransplantation, soweit individuell möglich und gewünscht, trotzdem nicht immer das erstrebenswerte Ziel ist, da die Wartezeiten auf ein Spenderorgan zumindest in Deutschland zwischen sechs und acht Jahren liegt. Eine Nierentransplantation trägt nicht nur zur Wiederherstellung der körperlichen Leistungsfähigkeit, Lebensqualität und sozialen Integration der Betroffenen bei, sondern ist wirtschaftlich betrachtet auch die günstigste Lösung. Eine erfolgreiche Nierentransplantation kostet incl. der Nachsorge im 1. Jahr etwa soviel wie 2 Jahre Dialyse. Wobei dieser Gesichtspunkt für den Betroffenen mit Sicherheit der unwichtigste sein wird. Weiterhin sind die Erfolgsaussichten einer Nierentransplantation in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Die Funktionszeiten der transplantierten Nieren bewegen sich zunehmend im Bereich 10-20 Jahre, Tendenz steigend. Auch die Überlebenszeiten der transplantierten Patienten sind heute deutlich größer als die der Dialysepatienten. Von den in Österreich 2003 6564 mit Nierenersatztherapie behandelten Patienten waren 49% nierentransplantiert, 4% wurden peritonealdialysiert und 47% waren unter Hämodialysebehandlung (Kramar R., Stummvoll H.K., ÖDTR, Jahresbericht 2003 der Österreichischen Gesellschaft für Nephrologie).Medizinische Implantate Sie haben die Aufgabe, Körperfunktionen zu unterstützen oder zu ersetzen. Je nach Funktion werden sie auch als implantierte Prothese bezeichnet. Bekannte Vertreter sind zum Beispiel: * Herzschrittmacher * Hirnschrittmacher (bei Parkinson) * Herzimplantat (künstliches Herz) * Cochleaimplantat * in der Zahnmedizin finden Implantate als Befestigungsanker für künstliche Zähne, Brücken oder Gebisse Anwendung. * Implantate, die dazu dienen, ein Depot eines Arzneistoffs zu bilden (z. B. bei Kontrazeptiva). Diese werden nach Verbrauch ersetzt. * verschiedene Formen des Gelenkersatzes * in der Unfallchirurgie verwendete Materialien zur operativen Behandlung von Knochenbrüchen * in der Neurochirurgie werden individuelle Schädelrekonstruktionen aus Titan als Knochenersatz für Schädeldefekte nach Trepanation oder Resektion verwendet * Schwellkörperimplantat * Stents [Bearbeiten] Plastische Implantate Plastische Implantate werden in der plastischen Chirurgie zum Beispiel als Ersatz für zerstörte Körperteile oder auch als Vergrößerung von vorhandenen Körperteilen verwendet. Die bekanntesten Implantate sind Brustimplantate zur Brustvergrößerung. In der Zahnmedizin werden Zahnimplantate verwendet. Das sind künstliche Zahnwurzeln aus Titan, die in der Regel in den Kieferknochen (ennossale Implantate) eingedreht werden und sich je nach Knochenqualität innerhalb von 3 bis 6 Monaten mit dem umgebenden Knochen verbinden (Osseointegration). Auf die Implantate können dann Zahnkronen geschraubt oder zementiert werden. Ebenso können Druckknöpfe oder Stege aus Gold an den Implantaten befestigt werden, die die Verankerung der Prothese (Teil- oder Totalprothese) ermöglichen. [Bearbeiten] Funktionelle Implantate Sie dienen z. B. der Überwachung von Tieren oder Menschen, indem RFID-Chips unter die Haut verpflanzt werdenAls bildgebende Verfahren bezeichnet man die Gesamtheit der apparativen Verfahren, mit denen beispielsweise medizinische Befunde oder physikalische und chemische Phänomene visualisiert werden. Bildgebende Verfahren werden heute in nahezu allen naturwissenschaftlichen Disziplinen eingesetzt und werden beispielsweise in diversen Fachgebieten der Medizin zur Darstellung und Diagnose pathologischer Gewebsveränderungen verwendet. Vgl. Radiologie. Bildgebende Verfahren zählen systematisch zu den errechneten Bildern sowie zu den alternativen Schnittbildverfahren. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] * 1 Differenzierungsbereiche o 1.1 Infrarotstrahlung o 1.2 Licht o 1.3 Röntgenstrahlung o 1.4 Radioaktivität o 1.5 Schall, Ultraschall o 1.6 Kernspinresonanz (NMR, Nuclear Magnetic Resonance) o 1.7 Zeit o 1.8 Sonstige * 2 Siehe auch [Bearbeiten] Differenzierungsbereiche Allen bildgebenden Verfahren gemeinsam ist, dass Messungen eines von einem Objekt ausgehenden physikalischen Effekts in ein Bild umgewandelt werden. Zum Teil wird dieser Effekt durch eine Sondierung hervorgerufen, etwa mit Ultraschall, Röntgenstrahlen oder Radioisotopen. Im folgenden sind verschiedene bildgebende Verfahren nach der Art des gemessenen Effekts angeordnet. [Bearbeiten] Infrarotstrahlung * Thermografie * Nahinfrarotspektroskopie [Bearbeiten] Licht * Fotografie * Optische Kohärenztomografie (OCT) [Bearbeiten] Röntgenstrahlung * Radiografie o Projektionsradiografie o Röntgen-Durchleuchtung (Fluoroskopie) o Röntgen-Tomografie * Computertomografie (CT) o Mehrschicht-Computertomografie [Bearbeiten] Radioaktivität * Single Photon Emission Computed Tomography (SPECT) * Positronen-Emissionstomografie (PET) * Szintigrafie [Bearbeiten] Schall, Ultraschall * Sonografie (Ultraschalluntersuchung) o Ultraschallkardiographie (Echocardiography) o Farb-Dopplersonografie * Sonar [Bearbeiten] Kernspinresonanz (NMR, Nuclear Magnetic Resonance) MR-Aufnahme eines menschlichen Knies vergrößern MR-Aufnahme eines menschlichen Knies * Magnetresonanztomografie (MRI, Magnetic Resonance Imaging bzw. Kernspintomografie) o Funktionelle Magnetresonanztomografie (fMRT) + Blood Oxygen Level Dependency (BOLD) + Diffusionsgewichtete Bildgebung Medizinische Ökonomie (meistens Gesundheitsökonomie oder Medizin-Ökonomie genannt; engl.: medical economics, health economics, frz.: économie de la santé, économie médicale) ist eine empirische und theoretische, interdisziplinäre Wissenschaft, die sich mit der Produktion, der Verteilung und dem Konsum von knappen und anderen Gesundheitsgütern und mit der ökonomischen Seite der Gesundheitsversorgung allgemein beschäftigt. Schwerpunkt ist die möglichst optimale Nutzung und faire Verteilung dieser Güter (z.B. Krankenhäuser, Personal, Apparate, Arzneimittel, präventive, diagnostische und therapeutische Maßnahmen). Dabei sollen Kosteneffizienz, Effektivität, Qualität und Gerechtigkeit (Zugang für alle) in Einklang gebracht werden ("Magisches Viereck"). Untersuchungsgegenstände sind beispielsweise: * Angebot und Nachfrage nach Gesundheitsleistungen * Kosten, Kosten-Nutzen, Kosten-Effektivität und Kosten-Effizienz verschiedener Versorgungsformen und Leistungen * Sparmaßnahmen, Rationalisierung * Preisgestaltung * Krankenhausmanagement * Krankenversicherung. Der Teilbereich der gesundheitsökonomischen Evaluation befasst sich vor allem mit der Beurteilung von Kosten und den Effekten medizinischer Innovationen. Dabei werden verschiedene Perspektiven eingenommen, wie die Perspektive des einzelnen Patienten, der Krankenversicherer, der Krankenhäuser, der Produzenten von Innovationen (v.a. Pharmaindustrie) oder auch der Gesellschaft. Hauptwerkzeug der gesundheitsökonomischen Evaluation sind meist komplexe Studien mit zahlreichen Variablen, die teilweise erhebliche Schwankungsbereiche aufweisen und meist auf Annahmen oder Ergebnissen aus anderen Studien beruhen. Mit Hilfe solcher Studien werden Therapien aller Art, z.B. Behandlungen, Medikamente, Leistungspakete, etc. beurteilt. Um die sehr unterschiedliche Qualität dieser Studien einschätzen zu können, ist die sogenannte Drummond Checkliste entwickelt worden. Im Vergleich zu den USA, Großbritannien, den Niederlanden und Skandinavien ist die Gesundheitsökonomie im deutschsprachigen Raum noch wenig entwickelt. [Bearbeiten] LiteraturDas Medizinproduktegesetz enthält die technischen, medizinischen und Informations-Anforderungen sowie Betreiber- und Anwendervorschriften für Medizinprodukte. Basisdaten Kurztitel: Medizinproduktegesetz Voller Titel: Gesetz über Medizinprodukte Typ: Bundesgesetz Rechtsmaterie: Verwaltungsrecht Gültigkeitsbereich: Bundesrepublik Deutschland Abkürzung: MPG FNA: 7102-47 Verkündungstag: 2. August 1994 (BGBl. I 1994, S. 1963) Aktuelle Fassung: 1. Dezember 2003 (BGBl. I 2003, S. 2304) Grundlegend für diesen Rechtsbereich ist die EU-Richtlinie 93/42/EWG. Diese Richtlinie wurden mit dem am 1. Januar 1995 in Kraft getretenen Medizinproduktegesetz in deutsches Recht umgesetzt. Das Medizinproduktegesetz löste somit die Medizingeräteverordnung ab. Mit diesem Gesetz wird auch ein Beobachtungs- und Meldesystem eingerichtet, das mit vergleichbaren Systemen der anderen Vertragsstaaten der Europäischen Union (EU) zusammenarbeitet; es dient der Erfassung und Abwehr von Risiken aus Medizinprodukten. Medizinprodukte, die nach dem neuen europäischen Recht in einem Mitgliedstaat der Europäischen Wirtschaftunion verkehrsfähig sind, sind auch in den anderen Mitgliedstaaten verkehrsfähig. Dadurch steht Patienten und Ärzten EU-weit der gesamte europäische Markt der Medizinprodukte zur Verfügung. Von dem Medizinprodukterecht werden bis zu 400.000 Medizinprodukte mit einem geschätzten Jahresumsatz in Deutschland von ca. 25 Mrd. DM erfasst. Die nach dem europäischen und somit auch nach dem deutschen Medizinprodukterecht verkehrsfähigen Medizinprodukte sind an der europäischen einheitlichen CE-Kennzeichnung (CE: Communauté Européenne) zu erkennen. Das Medizinproduktegesetz geht von dem Grundsatz aus: Weniger Staat zugunsten der Eigenverantwortung des Herstellers. Es dient auch der Privatisierung von staatlichen Aufgaben und spart somit Steuergelder. Die Durchführung der Zulassungsverfahren wird von staatlichen Stellen auf privatrechtliche Prüfstellen übertragen. Die Hauptaufgaben der Behörden werden in der Überwachung des Warenverkehrs und der Prüfstellen sowie bei der Abwehr der Risiken liegen. Mit zwei Strafvorschriften gehört das Medizinproduktegesetz zum Nebenstrafrecht.Einige Studienmöglichkeiten an Hochschulen und Fachhochschulen: * Fachhochschule Münster (Physikalische Technik - Biomedizinische Technik), http://www.fh-muenster.de/fb11/ * BA Bautzen (praxisintegriert, in 3 Jahren zum Diplom) * Fachhochschule Anhalt ( Bachelor und Master Biomed. Technik http://www.hs-anhalt.de * Hochschule Bremerhaven, www.hs-bremerhaven.de * TU München, http://www.zimt.tum.de/ * TU Berlin * Fachhochschule Ulm * FH Lausitz * Rheinahrcampus Remagen (Fachhochschule Koblenz) http://www.rheinahrcampus.de/ * HAW Hamburg (Hochschule für Angewandte Wissenschaften) * FH Oberösterreich, Campus Linz, http://www.fh-linz.at * Berner Fachhochschule (Hochschule für Technik und Informatik HTI), Nachdiplomstudiengang und Master of Advanced Studies in Medical Director Business Management Informations-Komminikationsysteme/Networks Geschäftsführerin Rehabilitationsklinik Healthcare/Pharma/Klinik Bereichsleiter Technische Dienste Papierbespannungsmaschinen Anlagebau /Sondermaschinen/Maschinenbau Geschäftsführer Autohaus Automobil/ LKW-Industrie Geschäftsführer Versicherung Allfinanz/Versicherung Businessleiter Service Kraftwerk Energie/Kraftwerk Geschäftsführer Marketing&Sales ASIA-Pacific&Emerging Markets Healthcare/ Pharma / Klinik Geschäftsführer Vertrieb IT Lösung IT Beratung/Leitung/ DV/ Systemhaus Leiter Sales &Marketing Liniartechnik Automatisierung/Fertigung-/Verfahrenstechnik Bereichsleiter Vertrieb Breitband- Kabelgeschäft Informations-Komminikationsysteme/Networks techn. Geschäftsführer Verpackungsmaschinen/ Medizintechnik Anlagebau /Sondermaschinen/Maschinenbau Bereichsleiter EDV und Organisation Healthcare/Pharma/Klinik Geschäftsführer Handheld Computern Wireless LAN IT/EDV/Hardware Geschäftsführer Telematik IT Logistik IT Beratung/Leitung/ DV/ Systemhaus Global Commercial Director Chemie/Polymere/PVC/Umwelttechnik Vorstandsmitglied Kunststoffe Kunststofftechnik,-Verarbeitung,Spritzmaschinen Werksleiter Automotive Einspritzsysteme Automotive/Zulieferer Leiter CIM/IT Molkerei LEH/ Kühlkost Konsumgüter Werkleiter Automotive/Zulieferer Techn. Bereichsleiter Manufacturing Manager Automotive/Zulieferer Werkleiter Automotive/Zulieferer Leiter Brandschutz Brandschutz/Werkschutz Werksleiter Automotive/Zulieferer Betriebsleiter Chemie Chemie/Polymere/PVC/Umwelttechnik Leiter Brandschutz & Werkschutz Brandschutz/Werkschutz Leiter Brandschutz Brandschutz/Werkschutz Technischer Leiter Anlagebau /Sondermaschinen/Maschinenbau Sicherheitsberater Sicherheitssysteme/Personenschutz Technischer Leiter Maschinen -und Anlagebau Anlagebau /Sondermaschinen/Maschinenbau technischer Leiter Regalbau Metallugie /Metallverarbeitung techn. Leiter Rohrtechnik Metallugie /Metallverarbeitung Betriebsleiter Hygienische Produkte Chemie/Polymere/PVC/Umwelttechnik Abt.-Ltr. Anlagen- und Ingenieurbau Abfall/Entsorgung/Recycling techn. Leiter Faser Energie/Kraftwerk Leiter Konzernlogistik & Fertigung Präzisionsoptik Lasertechnik/Physik/Optik Leiter Werksversorgung /Energie- u. Infrastrukturanlagen Alu/Stahl/Guß/Walzproduktion Leiter Brandschutz Sicherheitssysteme/Personenschutz Betriebstechnikleiter Pharma Healthcare/Pharma/Klinik Techn. Leiter Pigmentpräparationen Farben/Lacke/Malerwerkzeuge Technical Director Afrika Anlagenbau Automobil-Produktionsstrasse Anlagebau /Sondermaschinen/Maschinenbau technischer Leiter Regalbau Metallugie/Metallverarbeitung Technischer Leiter Kunststofftechnik,-Verarbeitung,Spritzmaschinen Werksleiter Automotive/Zulieferer Bereichsleiter Zugwasch- und Prozeßtechnik Anlagebau /Sondermaschinen/Maschinenbau Technischer Leiter Sondermaschinen Anlagebau /Sondermaschinen/Maschinenbau Managing Director Europe Lifescience Healthcare/Pharma/Klinik/Lifescience Leiter Produktion Consumer Products Chemie/Polymere/PVC/Umwelttechnik Werksleiter Textilproduktion Sport Textil/ Mode/Leder Geschäftsführung Präzisionsstanz- und Biegeteile Mechatronic/Robotortechnik Leiter Produktion militärischer Luftfahrtgeräte Militär,Raumfahrt,Luftfahrt Leiter Flugbetriebstechnik Militär,Raumfahrt,Luftfahrt techn. Betriebsleiter Sitzträger Metallugie/Metallverarbeitung Technischer Leiter Automotive/Zulieferer Produktionsleiter Kunststofftechnik,-Verarbeitung,Spritzmaschinen Betriebsleiter Chemie Chemie/Polymere/PVC/Umwelttechnik Production Manager Anlagenbau Arabien Anlagebau /Sondermaschinen/Maschinenbau Business Unit Leiter Automotive Automotive/Zulieferer Director Business Management Informations-Komminikationsysteme/Networks Geschäftsführer Technik Vertrieb Metallugie/Metallverarbeitung technischer Leiter Metallugie Metallugie/Metallverarbeitung techn. Geschäftsführer Anlagebau /Sondermaschinen/Maschinenbau Technischer Leiter Kastenmöbel- industrie Möbel/Büromöbel Technischer Leiter Mischwerk Baunebengewerbe/Holz Werksleiter Dichtungsproduktion Formteilproduktion Reifen/Gummi Betriebsleiter Polyesterharz- Systemhaus Chemie/Polymere/PVC/Umwelttechnik Technische Betriebsleitung Kunststofftechnik,-Verarbeitung,Spritzmaschinen Bereichsleiter Technik /Services/ Infrastruktur Chemie/Polymere/PVC/Umwelttechnik Betriebsleiter Kunststoff Kunststofftechnik,-Verarbeitung,Spritzmaschinen Betriebsleiter Verpackungswerk Druck/Verpackung/Papier/Kopiersysteme Technischer Leiter und Prokurist Werkzeugbau,-maschinen/Formenbau Werksleiter Ladeneinrichtungen aus Stahl Metallugie/Metallverarbeitung Director Brand Management & Product Development Hygieneprodukte LEH/ Kühlkost Konsumgüter Werksleiter Kunststoffspritzerei Kunststofftechnik,-Verarbeitung,Spritzmaschinen Betriebsleiter Hydrauliksysteme Automobil/ LKW-Industrie Geschäftsführer eines Bauträgers Bau-,Industrie,-Handel,Bauchemie Werksleiter Tschechien/ Abfüllanlage / Sondermaschinen Anlagenbau/Sondermaschinenbau/Maschinenbau Leiter Energie- u. Betriebsmittel- versorgung Metallugie/Metallverarbeitung Business Unit Leiter Fliesenfertigung -werk Bau-,Industrie,-Handel,Bauchemie Technischer Leiter Studioausrüstung Elektro,-Elektronische,-Industrietechnik elktr. Bauteile Leiter Technik Laboreinrichtung Medizintechnik Sonstige Laboreinrichtung Vorstand CTO SW-Technologien und eSecurity IT-Beratung/Leitung/DV/Systemhaus Plant Manager Director Sales, Customer Service, Finance, HR Automotive/Zulieferer Gesamtproduktionsleitung ALU Werk Alu/Stahl/Guß/Walzproduktion Director Engineering Cabin Furnishing Militär,Raumfahrt,Luftfahrt Vorstand Entwicklung Chemie/Polymere/PVC/Umwelttechnik Bereichsleiter Entwicklung Software IT Software Director Entwicklung ophthalmologische Diagnostik Medizintechnik,-Medizinprodukte COO / CSO Business Development Biotechnologie/Biochemie Geschäftsführer Finanzen Dienstleistung /Callcenter/Beratungshaus /Stiftung Geschäftsführer Finanzen/Controlling Automotive/Zulieferer Geschäftsführer Finanzen Chemie/Polymere/PVC/Umwelttechnik Director Finance Baumarkt-Konzern Bau-,Industrie,-Handel, Bauchemie European Accounting Manager Farben/Lacke/Malerwerkzeuge Bereichsleiter Controlling u.Finanzen Unternehmenssteuerung Bankwesen Corporate Finance Beratung/Steuer/Wirtschaftsprüfung Leiterin Bereich Finanzen/Controlling Textil/Mode/Leder Director Finance China & Administration Bahntechnik/Schinenfahrzeuge Geschäftsführung Stahlbau, Förderanlagen, Bühnen Bau-,Industrie,-Handel, Bauchemie Director Finance & Controlling Europe IT Software Geschäftsführer Werkzeugbau,-maschinen/Formenbau Finanzdirektor Controlling Automotive/Zulieferer Bereichsleiter Finanzen/Personal Handel/Wellness/Marken Leiter Kreditoren-Buchhaltung Automobil/ LKW-Industrie Geschäftsführer Kunststoffprofile Kunststofftechnik,-Verarbeitung,Spritzmaschinen Geschäftsführer Tiefkühl Industrie LEH/ Kühlkost Konsumgüter Geschäftsführer Winkeltechnologie Anlagebau /Sondermaschinen/Maschinenbau Geschäftsführer Metallverarbeitung Elektro,-Elektronische,-Industrietechnik elktr. Bauteile, Geschäftsführer Verwaltungsgesellschaft Bau-,Industrie,-Handel, Bauchemie Director Business Development Militär,Raumfahrt,Luftfahrt Managing Director Japan Informations-Kommunikationsysteme /Networks Geschäftsführer Elektro,-Elektronische,-Industrietechnik elktr. Bauteile Geschäftsführer Fördertechnik Antriebstechnik/Fördertechnik Geschäftsführer Glas/ Keramik/Feuerfestbranche Managing Director Europe & China Automotive/Zulieferer Geschäftsführer Produktion Hausgeräteindustrie Metallugie/Metallverarbeitung Geschäftsführerin Rehabilitationsklinik Healthcare/Pharma/Klinik Geschäftsführer Rohrleitungsbau Rohrsysteme Geschäftsführung Energiemarkt Energie/Kraftwerk Technische Geschäftsführung Automotive/Zulieferer Geschäftsführer Druckerei Druck/Verpackung/Papier/Kopiersysteme Geschäftsführer Warenhaus Handel/ Wellness/Marken Vorstand Produktion & Technik Anlagebau /Sondermaschinen/Maschinenbau Geschäftsführer Feinwerktechnik Regel,-Meß,-Sensor,-Feintechnik Geschäftsführer Airport Technik Elektro,-Elektronische,-Industrietechnik elktr. Bauteile, CEO SmartCard Technik Leiterplatte,-Chip Industrie /Halbzeuge Geschäftsführer Temperiertechnik Kunststofftechnik,-Verarbeitung,Spritzmaschinen Geschäftsführer Informations-Kommunikationsysteme /Networks Geschäftsführer Pflegeheim Healthcare/Pharma/Klinik Geschäftsführer Bau-,Industrie,-Handel, Bauchemie Bereichsleiter Technische Dienste Papierbespannungsmaschinen Anlagebau /Sondermaschinen/Maschinenbau Geschäftsführer Fördertechnikl Antriebstechnik/Fördertechnik Geschäftsführer Großwäscherei Textil/Mode/Leder techn. Geschäftsführer Kreidewerk Rohstoffe/Ton,Zemet,Kaolin Berater Geschäftsfbereich Email / Brief / Marketing IT Beratung/Leitung/ DV/ Systemhaus Geschäftsführer Regel,-Meß,-Sensor,-Feintechnik Geschäftsführer Umwelt Abfall/Entsorgung/Recycling Geschäftsführer Autohaus Automobil/ LKW-Industrie Techn. Geschäftsführer Polyamid u. Polyamidfasern-Herteller Chemie/Polymere/PVC/Umwelttechnik Geschäftsführer USA Druckformfertigung u. Sondermaschinenbau Druck/Verpackung/Papier/Kopiersysteme Geschäftsführer Tex